Wirtschaftlichkeitsstudie bewertet Omai-Goldprojekt in Guyana mit 4 Milliarden US-Dollar
Wichtige Erkenntnisse
- •Die neue Wirtschaftlichkeitsstudie bewertet das Guyana-Projekt von Omai Gold Mines mit 4 Milliarden US-Dollar (5,5 Milliarden kanadischen Dollar).
- •Das Projekt gilt als eines der größten und wertvollsten unerschlossenen Goldvorkommen Südamerikas.
- •Die historische Omai-Mine war von 1993 bis 2005 in Betrieb und förderte rund 3,7 Millionen Unzen Gold.
- •Omai Gold Mines treibt die Wiederentwicklung der Lagerstätte voran, doch das Projekt befindet sich weiterhin in der Vorproduktionsphase.
- •Die Studie erscheint bei rekordhohen Goldpreisen, die die Aufmerksamkeit auf unerschlossene und in der Wiederanlaufphase befindliche Goldprojekte erhöht haben.

Eine neue Wirtschaftlichkeitsstudie zum namensgebenden Projekt von Omai Gold Mines (TSXV: OMG; US-OTC: OMGGF) in Guyana stuft den Vermögenswert mit einem Wert von 4 Milliarden US-Dollar (5,5 Milliarden kanadische Dollar) als eines der größten und wertvollsten unerschlossenen Goldprojekte Südamerikas ein, wie The Northern Miner berichtet.
Das Omai-Projekt ist eine ehemals produzierende Goldmine in Guyana, einem Land an der nordöstlichen Atlantikküste Südamerikas, in dem Gold ein wichtiger Exportartikel ist. Die Wirtschaft Guyanas hat sich seit Beginn der Offshore-Ölförderung Ende 2019 stark gewandelt, was das Land in den Folgejahren zu einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften der Welt machte. Die historische Omai-Mine war von 1993 bis 2005 in Betrieb und zählte in diesem Zeitraum zu den größten Goldminen Südamerikas, wobei vor der Einstellung des Betriebs rund 3,7 Millionen Unzen Gold gefördert wurden. Omai Gold Mines treibt nun die Wiederentwicklung der Lagerstätte voran.
Die neue Studie erscheint zudem in einem Umfeld, in dem die Goldpreise in den letzten Jahren eine Reihe von Rekordhochs erreicht haben – eine Entwicklung, die unerschlossene und in der Wiederanlaufphase befindliche Goldwerte in der gesamten Branche im Fokus hält. Omai befindet sich weiterhin in der Vorproduktionsphase, und Wiederentwicklungsprojekte stehen in dieser Phase in der Regel noch vor detaillierten technischen Studien, Genehmigungsverfahren und Finanzierungsentscheidungen, bevor mit dem Bau begonnen werden kann. Ehemals produzierende Standorte wie Omai sind häufig Ziele solcher Bemühungen, da eine bestehende Bergbaugeschichte den Weg zurück zur Produktion im Vergleich zur Erschließung eines neuen Fundes verkürzen kann.
Die Zahl von 4 Milliarden US-Dollar (5,5 Milliarden kanadische Dollar) stammt aus der neuen Wirtschaftlichkeitsstudie zum namensgebenden Projekt. Weitere Einzelheiten finden sich im Originalbericht von The Northern Miner: https://www.northernminer.com/news/omai-values-guyana-gold-project-at-4b/1003894097/