Schauspielerin Kang Ye-won, 47, zeigt jugendliches Aussehen nach sieben Augenoperationen; Experten mahnen zur Vorsicht
Wichtige Erkenntnisse
- •Kang Ye-won hat öffentlich mitgeteilt, dass sie sich sieben Augenoperationen unterzogen hat, darunter mehrere медиiale Epikanthoplastik-Operationen und rekonstruktive Eingriffe zur teilweisen Rückgängigmachung früherer Veränderungen.
- •Die медиiale Epikanthoplastik entfernt die Epikanthusfalte, um das Auge horizontal zu erweitern, kann jedoch bei nicht konservativer Durchführung Komplikationen wie trockene Augen, Narbenbildung, Gewebeeinziehungen und Überkorrektur verursachen.
- •Rekonstruktive Augenoperationen können beschädigte Haut und Weichteile neu positionieren, sind jedoch technisch anspruchsvoll und können die Augen nicht vollständig in ihren Ursprungszustand zurückversetzen.
- •Experten führen wiederholte Schönheitsoperationen auf psychologische Anpassung zurück, bei der sich Patienten an ihr verändertes Aussehen gewöhnen und den Fokus auf neue wahrgenommene Makel verlagern.
- •Südkoreanische Public-Health-Forscher befürworten eine psychologische Beratung vor der Operation, um Patienten bei der Festlegung realistischer Ziele zu helfen und die Wahrscheinlichkeit wiederholter Korrektureingriffe zu verringern.

Schauspielerin Kang Ye-won, 47, zeigt jugendliches Aussehen nach sieben Augenoperationen; Experten mahnen zur Vorsicht
Veröffentlicht am 3. August 2026, 13:36 Uhr KST — Quelle: Kormedi.com, übersetzt durch ein generatives KI-System und redaktionell bearbeitet von The Korea Times.
Die südkoreanische Schauspielerin Kang Ye-won hat durch eine Reihe aktueller Fotos in den sozialen Medien Aufmerksamkeit für ihr jugendliches Aussehen erregt. Auf den Bildern trägt Kang ein schwarzes Outfit mit weißer Spitzenkragen und nimmt verschiedene Posen ein. Ihr langes Haar mit Pony unterstreicht zudem ihr jugendliches Erscheinungsbild.
Kang, 47, hatte zuvor mitgeteilt, dass sie sich siebenmal einer Augenoperation unterzogen hat. Diese Eingriffe umfassen mehrere медиiale Epikanthoplastik-Operationen – umgangssprachlich als Innenwinkel-Augenoperation bekannt – sowie rekonstruktive Eingriffe, die einige der früheren Veränderungen rückgängig machen sollten. Ihre Offenheit über wiederholte Eingriffe fällt in Südkorea auf, wo Schönheitsoperationen zwar weit verbreitet und normalisiert sind, persönliche Bekenntnisse von Personen des öffentlichen Lebens jedoch relativ selten bleiben.
Grundlagen der медиialen Epikanthoplastik
Während die vertikale Größe der Augen zum Eindruck größerer Augen beiträgt, ist die horizontale Breite ebenso wichtig. Um die horizontale Länge zu vergrößern, können Chirurgen eine медиiale oder laterale Epikanthoplastik durchführen.
Die медиiale Epikanthoplastik, der Kang sich mehrfach unterzogen hat, umfasst die Entfernung der Epikanthusfalte – der Hautfalte, die den inneren Augenwinkel bedeckt – um ein offenere Erscheinung zu schaffen. Die Epikanthusfalte ist eine verbreitete anatomische Besonderheit bei ostasiatischen Bevölkerungen, und Eingriffe zu ihrer Modifikation gehören zu den am häufigsten nachgefragten Lid- und Augenkontur-Operationen in der Region. Ausgeprägte Epikanthusfalten können die Augen kürzer wirken lassen oder die Illusion eines größeren Abstands zwischen den Augen erzeugen, unabhängig von deren tatsächlicher Größe.
Experten warnen jedoch, dass der Eingriff nicht ausschließlich als kosmetische Verschönerung betrachtet werden sollte. Die Strukturen an den inneren und äußeren Augenwinkeln erfüllen wichtige Funktionen beim Blinzeln, beim Schutz der Hornhaut und beim Abtransport von Tränenflüssigkeit.
Eine Überkorrektur kann zu viel vom rötlichen Gewebe im inneren Augenwinkel freilegen und die Augen unnatürlich nah zusammenrücken lassen. Sie kann zudem den Tränenfilm destabilisieren, was zu trockenen Augen oder einem Fremdkörpergefühl führt, und das Risiko von Narbenbildung oder Gewebeeinziehungen erhöhen. Fachleute betonen daher, dass eher das Gesamtbild der Gesichtsbalance und die Augenfunktion berücksichtigt werden sollten anstatt kosmetischen Trends zu folgen oder kurzfristige Befriedigung zu suchen.
Rekonstruktive Chirurgie: Möglichkeiten und Grenzen
Wenn sich die Augenform nach einer медиialen Epikanthoplastik übermäßig verändert oder erhebliche Narbenbildung auftritt, kann eine rekonstruktive Operation in Betracht gezogen werden. Anstatt den inneren Augenwinkel einfach wieder zu bedecken, fungiert die Rekonstruktion eher als wiederherstellender Eingriff, der beschädigte Haut und Weichteile neu positioniert, um ein natürlicheres Erscheinungsbild zu erzielen und gleichzeitig die Funktion zu verbessern.
Dennoch hat die rekonstruktive Chirurgie Grenzen und Risiken. Schwere Narbenbildung oder unzureichendes gesundes Gewebe können den Eingriff technisch anspruchsvoll machen. Asymmetrie, erneute Gewebeverwachsungen und Überkorrektur bleiben mögliche Komplikationen. Da es schwierig ist, die Augen vollständig in ihren Ursprungszustand zurückzuversetzen, sollten Patienten realistische Erwartungen haben und sowohl die potenziellen Vorteile als auch die Grenzen vor einer Operation vollständig verstehen. Die Schwierigkeit einer vollständigen Rückbildung unterstreicht, warum Fachleute bei Ersteingriffen zu einem konservativen Vorgehen raten.
Warum manche Menschen sich wiederholt Schönheitsoperationen unterziehen
Experten zufolge teilen Menschen, die sich mehreren Schönheitsoperationen unterziehen, oft bestimmte psychologische Tendenzen, insbesondere eine Anpassung an körperliche Veränderungen. Ursprünglich soll eine Operation eine bestimmte Unzulänglichkeit beheben. Mit der Zeit gewöhnen sich Menschen jedoch an ihr verändertes Aussehen, und die anfängliche Zufriedenheit lässt allmählich nach. In der Folge beginnen sie möglicherweise, sich auf andere Gesichtsmerkmale zu konzentrieren, die sie zuvor nicht gestört haben.
Auch positives Feedback von anderen kann wiederholte Eingriffe begünstigen. Häufige Komplimente nach einer Schönheitsoperation können bei einigen Menschen zu der Annahme führen, dass zusätzliche Veränderungen noch bessere Ergebnisse bringen.
Medizinische Fachleute betonen, dass Schönheitsoperationen mit Vorsicht angegangen werden sollten, wobei die individuellen Gesichtsproportionen und die einzigartigen Merkmale der Person zu berücksichtigen sind. Da die Ergebnisse einer Operation langanhaltend sind, empfehlen sie, die Entscheidung sorgfältig zu überdenken und sich im Vorfeld von qualifizierten Fachleuten beraten zu lassen. Public-Health-Forscher in Südkorea haben sich zudem für eine psychologische Beratung vor der Operation ausgesprochen, um Patienten zu helfen, realistische Ziele zu setzen und die Wahrscheinlichkeit wiederholter Korrektureingriffe zu verringern.