Visa startet erweiterte A2A Protect-Innovationen, um Finanzinstituten zu helfen, Betrug zu stoppen, bevor Geld Konten verlässt
Wichtige Erkenntnisse
- •Visa hat einen erweiterten A2A-Protect-Dienst für Banken eingeführt, um Betrug bei Konto-zu-Konto-Zahlungen in Echtzeit zu stoppen.
- •Die neue Version enthält einen einheitlichen Betrugsscore und ist Visas erste Markteinführung mit Featurespace-Technologie.
- •Visa sagte, dass Konto-zu-Konto-Transaktionen bis 2028 voraussichtlich 5.8 trillion übersteigen werden, ein Plus von 160% gegenüber 2024.
- •Das Unternehmen erklärte, dass A2A Protect KI, Transfer Learning und optionale Signale auf Netzwerkebene nutzen kann, um aufkommende Bedrohungen schneller zu erkennen.
- •Visa sagte, die Lösung habe die Betrugserkennung in den ersten sechs Monaten des Einsatzes um 75% erhöht und unnötige Warnmeldungen um mehr als 40% reduziert.

Visa, ein weltweit führender Anbieter digitaler Zahlungen, hat eine erweiterte Version von A2A Protect vorgestellt, die Echtzeit-Risikoeinblicke liefern soll, damit Banken Betrug bei Konto-zu-Konto-Zahlungen stoppen können, bevor Geld Kundenkonten verlässt. Die erweiterte Lösung führt einen neuen einheitlichen Betrugsscore ein, der als Visas erste Markteinführung einer Integration von Featurespace-Technologie beschrieben wird, und gibt Finanzinstituten schnellere und klarere Signale, um mehr Betrug zu erkennen und gleichzeitig unnötige Warnmeldungen zu reduzieren.
Während Konto-zu-Konto-(A2A)-Zahlungen weltweit an Tempo gewinnen, werden A2A-Transaktionen bis 2028 voraussichtlich 5.8 trillion übersteigen, ein Anstieg von 160% gegenüber 2024. Dieses Wachstum hat Geschwindigkeit zu einem zentralen Thema für Betrugsteams gemacht, da A2A-Überweisungen Gelder schnell bewegen und nur ein schmales Zeitfenster für Eingriffe lassen können. A2A Protect nutzt fortschrittliche KI und anspruchsvolles Transfer Learning, um Banken sofortigen Zugriff auf globale Risikoeinblicke zu A2A-Transaktionen zu geben, ohne monatelang darauf warten zu müssen, dass Modelle aus den eigenen Transaktionsdaten einer Bank lernen, und ohne darauf warten zu müssen, dass sich andere Banken einem Konsortium anschließen. Visa erklärte, dieser Ansatz solle Ergebnisse und Mehrwert vom ersten Tag an liefern. Banken, die sich dafür entscheiden, können zudem zusätzliche Signale auf Netzwerkebene einbeziehen, um die Erkennung aufkommender Bedrohungen im gesamten Ökosystem zu verbessern.
“Fraudsters move fast across payment types, and financial institutions need risk insights just as quickly, without slowing down legitimate payments,” said James Mirfin, Head of Risk and Security Solutions at Visa. “A2A Protect combines Visa’s network expertise with Featurespace’s technology to deliver a powerful new layer of protection that helps financial institutions detect more fraud, earlier.”
Für Finanzinstitute, die sich an einem Informationsaustausch auf Netzwerkebene beteiligen, hebt A2A Protect aufkommende Betrugsschwerpunkte und koordinierte Betrugsaktivitäten hervor. Visa sagte, dass es sich dabei um Erkenntnisse handelt, die einzelne Finanzinstitute möglicherweise nur schwer selbst erkennen können und die dem breiteren Ökosystem helfen, schneller auf neue Bedrohungen zu reagieren. Das Unternehmen erklärte, dies ermögliche eine vollständigere und frühere Sicht auf Risiken und helfe, Betrugsversuche vor der Autorisierung zu erkennen. Visa fügte hinzu, dass A2A Protect in den ersten sechs Monaten des Einsatzes die Betrugserkennung um 75% erhöht habe.
Die Lösung integriert sich über eine einzige API in die bestehenden Systeme der Finanzinstitute, was nach Angaben von Visa Implementierungszeit und Komplexität reduziert. Jede Warnmeldung enthält eine leicht verständliche Erklärung, warum eine Transaktion markiert wurde, und hilft Betrugsteams, schnell und sicher zu handeln, ohne echte Kunden zu beeinträchtigen.
A2A Protect hat zudem gezeigt, dass es mehr als 50% mehr Betrug reduzieren und über 40% bei unnötigen Betrugswarnungen einsparen kann.