Trump lobt Nvidia-CEO Jensen Huang bei Besuch im Oval Office
Wichtige Erkenntnisse
- •Trump empfing Nvidia-CEO Jensen Huang im Oval Office und lobte die Halbleiterprodukte des Unternehmens.
- •Das Treffen hob Nvidias Bedeutung in Debatten über Advanced Computing, Exportkontrollen und heimische KI-Infrastruktur hervor.
- •Trump und Huang hatten bereits im Dezember 2025 über Exportkontrollen für fortschrittliche Halbleiter gesprochen.
- •Im Mai 2026 wurde Huang in letzter Minute in Trumps CEO-Delegation für eine Reise nach China aufgenommen.
- •Huang nahm Anfang 2025 auch an einer White-House-Veranstaltung zu „Investing in America“ teil.

Präsident Trump empfing Nvidia-CEO Jensen Huang im Oval Office und nutzte den Besuch, um sowohl Huang als auch die Halbleiterprodukte des Unternehmens öffentlich zu loben.
Der Auftritt machte deutlich, wie zentral Nvidia für Washingtons Diskussionen über Advanced Computing, Exportkontrollen und heimische KI-Infrastruktur geworden ist. Er fand zudem vor dem Hintergrund des breiteren Technologie-Wettstreits zwischen den USA und China statt, in dem der Zugang zu High-End-Halbleitern ein wiederkehrendes politisches Thema bleibt.
Dies ist nicht das erste Treffen zwischen Trump und Huang. Beide sprachen im Dezember 2025 über Exportkontrollen für fortschrittliche Halbleiter, ein Thema im Zentrum des Technologie-Wettstreits zwischen den USA und China. Dieses Treffen war bemerkenswert, weil Nvidias leistungsstärkste Chips zu den Hardwaretypen gehören, deren Zugang die Vereinigten Staaten für chinesische KI-Labore eingeschränkt haben.
Im Mai 2026 wurde Huang in letzter Minute in Trumps CEO-Delegation für eine Reise nach China aufgenommen, nachdem zunächst Bedenken wegen seiner Abwesenheit aus der Liste aufgekommen waren. Trumps Entscheidung, persönlich einzugreifen und Huang aufzunehmen, unterstrich Nvidias Bedeutung in der Technologie-Diplomatie der Regierung.
Bereits Anfang 2025 nahm Huang auch an einer Veranstaltung im Weißen Haus zum Thema „Investing in America“ teil, bei der Trump zuhörte, wie der Nvidia-Chef die Vision des Unternehmens für heimische KI-Infrastruktur erläuterte.