NachrichtenRohstoffe & ForexTrekor Metals: Florence-Kupferproduktion muss sich im zweiten Halbjahr verdreifachen, um Ziel von 30 Millionen Pfund zu erreichen

Trekor Metals: Florence-Kupferproduktion muss sich im zweiten Halbjahr verdreifachen, um Ziel von 30 Millionen Pfund zu erreichen

Autor: The Northern Miner·

Wichtige Erkenntnisse

  • Trekor Metals muss die Produktion im zweiten Halbjahr in seiner Florence-Mine verdreifachen, um das Jahresziel von mindestens 30 Millionen Pfund Kupfer zu erreichen.
  • Das Florence-Projekt im Pinal County, Arizona, nutzt In-situ-Recovery-Technologie, die im Kupferbergbau relativ selten ist und häufiger bei der Uranextraktion eingesetzt wird.
  • Die Leistung von Florence wird als wichtiger kommerzieller Test der ISR-Technologie für die Kupferproduktion überwacht.
  • Kupfer wird vom U.S. Geological Survey als kritischer Rohstoff eingestuft, und das Florence-Projekt entspricht bundesweiten Initiativen zur Verringerung der Importabhängigkeit.
  • Das Florence-Projekt hat ein mehrjähriges Genehmigungs- und Entwicklungsverfahren sowohl nach staatlichen als auch nach bundesrechtlichen Rahmenbedingungen abgeschlossen.
Trekor Metals: Florence-Kupferproduktion muss sich im zweiten Halbjahr verdreifachen, um Ziel von 30 Millionen Pfund zu erreichen

Trekor Metals (TSX, LSE: TKO; NYSE-A: TGB) erklärt, dass sich die Produktion in seiner Kupfermine Florence in Arizona im zweiten Halbjahr des Jahres verdreifachen muss, damit der Betrieb sein Ziel erreicht, mindestens 30 Millionen Pfund Kupfer zu produzieren.

Die Unternehmensführung hält daran fest, dass der Florence-Betrieb in der Lage ist, im restlichen Verlauf des Jahres die Produktion deutlich zu steigern, trotz des erforderlichen erheblichen Produktionszuwachses zur Erreichung des genannten Jahresziels. Florence, gelegen im Pinal County, Arizona, ist ein Kupferprojekt, das In-situ-Recovery-Technologie (ISR) einsetzt, um Kupfer ohne konventionelle Bohr- und Sprengarbeiten oder großflächigen Tagebau zu extrahieren. Die ISR-Methode, die häufiger mit der Uranextraktion in Verbindung gebracht wird, ist in der Kupferproduktion noch relativ selten, und die Leistung von Florence wird als kommerzieller Test der Technologie für das rote Metall aufmerksam beobachtet.

Die Produktionssteigerung in Florence erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden politischen Ausrichtung der USA auf die inländische Versorgung mit kritischen Rohstoffen. Kupfer wird vom U.S. Geological Survey als kritischer Rohstoff eingestuft, und bundesweite Initiativen zielen darauf ab, die Importabhängigkeit bei Materialien zu verringern, die für Elektrifizierung, Netzausbau und Verteidigungsanwendungen von zentraler Bedeutung sind. Das Florence-Projekt hat einen mehrjährigen Genehmigungs- und Entwicklungszyklus sowohl nach staatlichen als auch nach bundesrechtlichen Rahmenbedingungen durchlaufen.

Quelle: The Northern Miner