NachrichtenMakroPM warnt vor marktstörenden Handlungen angesichts des Konflikts im Nahen Osten

PM warnt vor marktstörenden Handlungen angesichts des Konflikts im Nahen Osten

Autor: Korea Herald Business·

Wichtige Erkenntnisse

  • Han Seong-sook forderte ein schärferes Vorgehen gegen Hortung und Kartellabsprachen, um Marktstörungen zu verhindern.
  • Sie sagte, der Konflikt im Nahen Osten zeige Anzeichen einer Ausweitung und zunehmender Komplexität.
  • Die Ministerpräsidentin verwies darauf, dass Südkoreas Wirtschaft im ersten Halbjahr um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen sei.
  • Sie forderte zudem Maßnahmen zur Verringerung von Hitzeschäden und zur Stabilisierung der Versorgung mit Agrar- und Fischereiprodukten.
PM warnt vor marktstörenden Handlungen angesichts des Konflikts im Nahen Osten

Ministerpräsidentin Han Seong-sook wies am Mittwoch die Behörden an, gegen marktstörende Handlungen wie Hortung vorzugehen, da anhaltende Sorgen über Versorgungsengpässe im Zusammenhang mit dem wechselhaften Konflikt im Nahen Osten bestehen.

Han äußerte sich zu Beginn einer Sondersitzung zur Wirtschaft mit zuständigen Ministern und sagte, die Unruhen im Nahen Osten zeigten Anzeichen einer Ausweitung und zunehmender Komplexität. Sie sagte zudem, Südkorea habe die Krise klug bewältigt; die Wirtschaft sei im ersten Halbjahr um 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen.

"Die Regierung sollte stets sicherstellen, dass Krisenreaktionsmaßnahmen konsequent umgesetzt werden", sagte Han. "Zunächst müssen wir sicherstellen, dass marktstörende Handlungen wie Hortung und Kartellabsprachen ordnungsgemäß unterbunden und bestraft werden."

Han forderte die Behörden außerdem auf, Maßnahmen zu ergreifen, um Schäden durch Hitzewellen zu minimieren, und sicherzustellen, dass landwirtschaftliche und fischereiwirtschaftliche Produkte angemessen versorgt werden. (Yonhap)