Sean Duffy und Rachel Campos-Duffy sorgen mit Äußerung über „Love Playlist“ für Aufsehen
Wichtige Erkenntnisse
- •Der Clip stammt aus dem Podcast des Paares, From the Kitchen Table, der vor zwei Jahren endete.
- •Sean Duffy sagte, geteilte Songs und musikalische Interessen würden Menschen einander näherbringen.
- •Rachel Campos-Duffy sagte, sie hätten eine „Get-in-the-mood“-Playlist, die sie auch ihre „Love-Playlist“ nennen.
- •Das Paar heiratete 1999 und hat neun Kinder.
- •Der wieder aufgetauchte Beitrag löste in sozialen Medien Kritik und Kommentare aus, die die Offenlegung infrage stellten.

Verkehrsminister Sean Duffy und seine Ehefrau, die Fox-News-Kommentatorin Rachel Campos-Duffy, lösten Genervtheit aus, nachdem sie intime Details über ihre Ehe geteilt hatten.
In einem wieder aufgetauchten Clip aus ihrem Podcast From the Kitchen Table, der vor zwei Jahren endete, sprach das Paar über eine Playlist, die sie eigenen Angaben zufolge zusammengestellt hat, um gemeinsame romantische Momente zu bereichern. Der Clip tauchte wieder auf, während Duffy weiterhin in der Trump-Regierung tätig ist, und rückte das Gespräch damit erneut ins Rampenlicht – weit über die langjährige Medienpräsenz des Paares hinaus.
„Ich denke, es schafft eine Bindung, wenn man musikalische Interessen und Songs teilt, ich glaube, das bringt Menschen einander näher“, sagte Duffy.
Campos-Duffy ergänzte: „Wir haben eine ‚Get-in-the-mood‘-Playlist. Lass uns das nicht abstreiten. Wir nennen sie unsere Love-Playlist. Da ist auch etwas Sade drauf, das halte ich nicht zurück. Ich liebe Sade.“
Das Paar, das vor seiner Heirat im Jahr 1999 jeweils in den MTV-Realityshows Real World und Road Rules auftrat, hat neun gemeinsame Kinder. Nach dem Wiederauftauchen des Clips stellten viele Nutzer in sozialen Medien infrage, warum der Beamte der Trump-Regierung derart persönliche Informationen teilte – manche Reaktionen richteten sich weniger gegen die Playlist selbst als gegen den Kontrast zwischen den öffentlichen Ämtern des Paares und dem offenen Gespräch.
„Bitte macht damit Schluss“, schrieb die konservative Kommentatorin Amanda Carpenter in einem Beitrag auf X.
„Deren Kinder können sich das ansehen“, schrieb Bad Fox Graphics.
„Erinnert ihr euch, als Republikaner sich beschwerten, Pete Buttigieg würde seine Arbeit nicht machen?“, fragte das weit gefolgte Konto Exposing Clay Travis.
„Vielleicht wissen wir zu viel übereinander“, schrieb Maddie McComb, Mitarbeiterin von Senator Chris Coons (D-DE).
„Kommt an Kash heran, mit seinem Einsatz dafür, keinerlei tatsächliche Arbeit zu leisten“, schrieb Landon Hall. „Man muss den Grift fast respektieren.“
„Bewahrt diesen Tweet im Medikamentenschrank auf, falls ihr ein Brechmittel braucht“, empfahl der TV-Autor und Produzent Bill Prady.