NachrichtenMakroPrismm führt Deposit Mortality Index ein, um Banken und Kreditgenossenschaften bei der Bewertung von Einlagenrisiken zu unterstützen

Prismm führt Deposit Mortality Index ein, um Banken und Kreditgenossenschaften bei der Bewertung von Einlagenrisiken zu unterstützen

Autor: Globalfintechseries·

Wichtige Erkenntnisse

  • Prismm hat den Deposit Mortality Index eingeführt, der bereits für alle 8,429 staatlich versicherten US-Banken und Kreditgenossenschaften verwendet wurde.
  • Der DMI wandelt öffentlich verfügbare Daten aus FDIC-Filialeinlagen, US-Volkszählungsdaten, Beständen der Federal Reserve und SSA-Lebenstabellen in verwertbare Informationen zu Einlagenrisiken um.
  • Bis 2048 sollen schätzungsweise $124 trillion an US-Haushaltsvermögen übertragen werden, wobei etwa 70 Prozent der geerbten Guthaben das bestehende Finanzinstitut verlassen.
  • Jeder DMI-Bericht enthält einen Gesamtscore, eine nationale Stufe, ein nationales Ranking und eine detaillierte Aufschlüsselung der Wachstums-, demografischen und Portfoliotreiber des Einlagenausblicks.
  • Der Index wurde einmal auf der gesamten nationalen Verteilung kalibriert und dann eingefroren, damit die Scores zwischen Instituten und im Zeitverlauf vergleichbar bleiben.
Prismm führt Deposit Mortality Index ein, um Banken und Kreditgenossenschaften bei der Bewertung von Einlagenrisiken zu unterstützen

Prismm (Wunderwood Corporation d/b/a Prismm), eine Infrastrukturplattform für Estate-Orchestrierung für Banken und Kreditgenossenschaften, hat die Einführung seines Deposit Mortality Index (DMI) bekannt gegeben — eines erstmals verfügbaren Messinstruments, das Finanzinstituten tiefere Einblicke in die Stärke, Stabilität und langfristige Entwicklung ihrer Einlagenportfolios geben soll. Der Index wurde für alle 8,429 staatlich versicherten Banken und Kreditgenossenschaften in den USA erstellt.

Der DMI wurde von Prismm-Gründerin und CEO Martha Sylla Underwood entwickelt, Autorin von The Death of Deposits. Er hilft Banken und Kreditgenossenschaften dabei, verborgene Fälligkeitsrisiken in ihren Einlagenbeständen zu erkennen und Möglichkeiten zu identifizieren, Kundenbeziehungen zu stärken, bevor Vermögenswerte das Institut verlassen.

Auf Basis der proprietären Methodik von Prismm verwandelt der DMI-Bericht öffentlich verfügbare Daten — darunter FDIC-Filialeinlagen, US-Volkszählungsdaten, Daten zu Beständen der Federal Reserve und Lebenstabellen der Social Security Administration (SSA) — in verwertbare Erkenntnisse, die Institute für ihre strategische Planung nutzen können.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Einlagenberichten, die sich typischerweise auf Salden und historische Trends konzentrieren, misst der Deposit Mortality Index die Widerstandsfähigkeit der Einlagenbasis eines Instituts, indem er Faktoren bewertet, die beeinflussen, ob Einlagen bei sich über die Zeit verändernden Eigentumsverhältnissen voraussichtlich im Institut verbleiben. Das Ergebnis ist ein praxisnaher Maßstab zur Beurteilung zukünftiger Einlagenrisiken und zur Identifizierung neuer Bindungschancen.

Das Ausmaß der Herausforderung ist erheblich. Schätzungsweise $124 trillion des Vermögens von US-Haushalten sollen bis 2048 übertragen werden, und rund 70 Prozent der geerbten Guthaben verlassen das bisherige Finanzinstitut. Dieser generationenübergreifende Wandel — häufig als Great Wealth Transfer bezeichnet und durch die Alterung der Baby-Boomer-Demografie getrieben — hat die Bindung von Einlagen zu einem zunehmend drängenden Thema für Finanzinstitute gemacht. Die Insolvenzen von Silicon Valley Bank, Signature Bank und First Republic Bank im Jahr 2023, bei denen schnelle Einlagenabflüsse eine zentrale Rolle spielten, unterstrichen zusätzlich die Bedeutung des Verständnisses von Einlagenstabilität für Bankführungskräfte und Aufsichtsbehörden.

"Banks and credit unions have never had a way to measure the future health of their deposits until now," sagte Martha Sylla Underwood, Gründerin und CEO von Prismm. "The Deposit Mortality Index gives executives a completely new perspective by revealing risks and opportunities that traditional reporting simply cannot see. As wealth changes hands over the coming decades, institutions that understand the maturity of their deposits will be far better positioned to preserve deposits and retain relationships for generations to come."

Jeder DMI-Bericht liefert einen Gesamtscore, eine nationale Stufe und ein nationales Ranking unter allen bewerteten Instituten sowie eine klare Darstellung der Wachstums-, demografischen und Portfoliodynamiken, die den Einlagenausblick eines Instituts prägen. Die Analyse zeigt auf, wo ein durch Mortalität bedingter Mittelabfluss entstehen kann, welche zugrunde liegenden Faktoren am stärksten zum Risiko beitragen und welche Maßnahmen die größte Wirkung haben können. Damit erhalten Führungsteams einen fokussierten Ausgangspunkt für die Planung, ohne komplexe versicherungsmathematische oder öffentlich verfügbare Daten selbst aufbereiten zu müssen.

Der Index wurde einmal auf der gesamten nationalen Verteilung kalibriert und anschließend eingefroren, sodass die Scores zwischen Instituten und über die Zeit hinweg vergleichbar bleiben. Die vollständige Methodik, das Register der Annahmen und das Änderungsprotokoll sind auf Anfrage verfügbar.

Interessierte Institute können mehr erfahren oder ihren Bericht unter getprismm.com/dmi anfordern.