Präsident Lee betont koreanische Unternehmen und Gemeinschaft in Deutschland als wichtige Brücke zwischen zwei Nationen
Wichtige Erkenntnisse
- •Präsident Lee Jae Myung beendete seine fünfnationale Reise mit einem Stopp in Frankfurt, wo er sich vor der Rückkehr nach Südkorea mit der koreanischen Gemeinschaft traf.
- •Deutschland ist Südkoreas größter Handelspartner innerhalb der Europäischen Union, und Frankfurts Status als Finanz- und Logistikzentrum hat zahlreiche koreanische Unternehmen angezogen.
- •Koreanische Firmen treten auf europäischen Märkten aktiv in Branchen wie Automobil, Elektronik, Finanzwesen, Logistik und fortgeschrittenen Technologien auf.
- •Lee beschrieb die koreanische Gemeinschaft in Deutschland als wichtige Brücke zwischen den beiden Ländern, die die bilateralen Beziehungen durch lokal aufgebautes Vertrauen stärken kann.
- •Deutschland zeigt wachsendes Interesse an koreanischer Kultur, Wirtschaft und Technologie, was weitere Möglichkeiten für die Zusammenarbeit zwischen Seoul und Berlin schafft.

FRANKFURT — Präsident Lee Jae Myung sagte am Sonntag, dass viele koreanische Unternehmen in Frankfurt und der weiteren Region Hessen in Deutschland aktiv tätig sind, und betonte die Rolle der koreanischen Gemeinschaft als Brücke zwischen den beiden Ländern.
Lee äußerte sich bei einem Treffen mit Mitgliedern der koreanischen Gemeinschaft in Deutschland in einem Hotel in Frankfurt, wo er auf der Rückreise nach einem Besuch von San Francisco und drei südamerikanischen Ländern kurz Halt machte.
"Heute sind viele unserer Unternehmen in Frankfurt und Hessen tätig", sagte Lee.
Der Präsident hob hervor, dass koreanische Firmen in ganz Europa in Branchen von Automobilen und Elektronik bis hin zu Finanzwesen, Logistik und anderen fortgeschrittenen Technologien "ihre Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellen". Deutschland ist Südkoreas größter Handelspartner innerhalb der Europäischen Union, und Frankfurts Status als kontinentales Finanz- und Logistikzentrum hat die Region zu einem natürlichen Anker für die Expansion koreanischer Unternehmen in Europa gemacht.
Lee bezeichnete die koreanische Gemeinschaft als einen wesentlichen Pfeiler von Koreas wachsender Wettbewerbsfähigkeit und fügte hinzu, dass ihre Mitglieder die regionale Präsenz des Landes weiter stärken können, indem sie nationale Stärken mit dem starken lokalen Vertrauen ergänzen, das sie aufgebaut haben.
Er verwies außerdem auf Deutschlands wachsendes Interesse an koreanischer Kultur, Wirtschaft und Technologie und bekräftigte die Brückenfunktion der Gemeinschaft zwischen Seoul und Berlin.
Präsident Lee und First Lady Kim Hea Kyung salutierten während der Zusammenkunft die Nationalflagge.
Frankfurt war der letzte Stopp von Lees fünfnationaler Reise. Nach dem Treffen mit der koreanischen Gemeinschaft sollte Lee nach Südkorea abreisen.