NachrichtenMakroHeupreise verdoppeln und verdreifachen sich in Teilen von Nebraska

Heupreise verdoppeln und verdreifachen sich in Teilen von Nebraska

Autor: Brownfield Ag News·

Wichtige Erkenntnisse

  • Anhaltende Dürre bleibt laut Craig Uden der wichtigste Faktor, der die Herdenerweiterung in Nebraska begrenzt.
  • Die Heupreise haben sich in Teilen des Bundesstaates verdoppelt oder verdreifacht, was den Druck auf Rinderproduzenten erhöht.
  • Uden sagte, höhere Rinderpreise hätten die Rentabilität verbessert, zugleich seien die Produktionskosten jedoch stark gestiegen.
  • Die Dieselpreise erhöhen die Kostenbelastung für Erzeuger, die bereits wetterbedingte Futterausgaben tragen müssen.
Heupreise verdoppeln und verdreifachen sich in Teilen von Nebraska

Der Präsident der Nebraska Cattlemen sagt, anhaltende Dürre und Produktionskosten begrenzten weiterhin eine breite Herdenerweiterung und zeigten damit, wie Wetter und Inputkosten die Rinderhaltung im Bundesstaat weiterhin prägen.

Craig Uden sagte, die Sorge über die jüngste Preisvolatilität bleibe bestehen, doch das Wetter sei weiterhin ein Schlüsselfaktor.

„In my 40 some years of being in this business, I’ve never seen the length of dry periods that we’ve had or the transfer of El Nino to La Nina so bad. We’ll have 1 or 2 good years and then all of a sudden we get into 4 or 5 dry years. That’s really the basis why we haven’t expanded.”

Uden sagte gegenüber Brownfield, dass sich die Heupreise in Teilen von Nebraska verdoppelt und verdreifacht hätten. Er erklärte, die Produzenten hätten weiterhin das Vertrauen, Heu kaufen und verfüttern zu können, doch höhere Preise hätten den Druck auf die Branche nicht beseitigt, zumal die Futterkosten bei trockenen Bedingungen ein wiederkehrendes Thema blieben.

„It’s been a nice profitable year for the industry, but it has had immense challenges to stay in there. Even though prices are higher, the cost of production has skyrocketed.”

Uden sagte, auch die Dieselpreise belasteten weiterhin die Rentabilität der Erzeuger und sorgten für eine weitere Kostenbelastung für Rinderproduzenten, die bereits mit wetterbedingt höherem Futterbedarf zu kämpfen haben.