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Portnoy unterstützt Nantucket-Schild gegen Influencer in viraler Kontroverse

Autor: Fox Business Markets·

Wichtige Erkenntnisse

  • Ein Unternehmen in Nantucket geriet nach dem Anbringen eines Schilds mit der Aufschrift „No Influencers“ in die Kritik.
  • Dave Portnoy sagte, er unterstütze den Ausschluss von Influencern, die Nantucket als Kulisse nutzen und die Gemeinschaft ignorieren.
  • Portnoy beschrieb Nantucket als Ort für einen entspannten Besuch und nicht als Ziel, um online gesehen zu werden.
  • Der Streit spiegelt breitere Sorgen über Tourismus, Überfüllung und von Social Media getriebene Kommerzialisierung in beliebten Ferienorten wider.
Portnoy unterstützt Nantucket-Schild gegen Influencer in viraler Kontroverse

Ein kleines Unternehmen in Nantucket steht nach dem Anbringen eines Schilds mit der Aufschrift "No Influencers" im Zentrum eines Social-Media-Sturms. Das löste eine breitere Debatte über Tourismus, Anspruchsdenken und die Rolle von Social-Media-Persönlichkeiten aus.

Barstool-Sports-Gründer und Nantucket-Hausbesitzer Dave Portnoy sprach mit FOX Business’ Stuart Varney in "Varney & Co." über die Kontroverse und sagte, das Problem seien nicht alle Online-Creator, sondern diejenigen, die die Insel als Kulisse für Inhalte nutzen, statt die Gemeinschaft zu respektieren.

"The type of influencers we don't want in Nantucket are the people who don't care about Nantucket, the community, the beauty of it," Portnoy said. "They just want to come here, make videos about themselves and use Nantucket as a prop."

Nantucket ist seit Langem für seine ruhigen Strände, die historische Innenstadt und seine Kleinstadtatmosphäre bekannt. In den vergangenen Jahren hat Social Media jedoch viele Urlaubsziele zu viralen Hotspots gemacht, größere Menschenmengen angezogen und bei einigen Einheimischen Sorgen über Überfüllung, Kommerzialisierung und Veränderungen der Gemeinschaftskultur ausgelöst. Das Schild spiegelt diese Spannung auf sichtbare Weise wider, da Geschäfte in beliebten Touristengebieten zunehmend davor stehen, Besucher willkommen zu heißen, ohne jene Aufmerksamkeit zu fördern, die den lokalen Charakter überlagern kann.

Portnoy, der die Insel seit Jahren besucht, sagte, Nantucket solle sich von anderen hochkarätigen Sommerzielen unterscheiden, die stark damit verbunden seien, online gesehen zu werden.

"You don't come to Nantucket to be seen. You come to be laid back, enjoy the most beautiful place on earth," he said.

Er fügte hinzu, dass es zwar viele verschiedene Arten von Influencern gebe, er aber Unternehmen unterstütze, die Content-Creator abschrecken wollen, die virale Videos über den Erhalt der Identität der Insel stellen. Die Kontroverse verdeutlicht auch, wie eine einfache Botschaft an einem Ladenlokal schnell über ein lokales Publikum hinaus Wirkung entfalten kann, wenn sie auf vertraute Debatten über Tourismus, Branding und die Frage trifft, wer einen Ort definieren darf.

"I firmly stand behind this sign," Portnoy said. "The trashy, ratchet influencers go to the Hamptons, not Nantucket. We're an island for a reason, to keep the riffraff ashore."