Indikative Devisenkurse zur Markteröffnung am Montag, 31. August 2026
Wichtige Erkenntnisse
- •Die Marktliquidität ist zur Markteröffnung am Montag sehr gering und wird voraussichtlich erst zunehmen, wenn weitere asiatische Handelszentren den Betrieb aufnehmen.
- •US-Streitkräfte haben nahe der Straße von Hormuz zwei iranische Abschussvorrichtungen angegriffen.
- •Die Straße von Hormuz ist einer der wichtigsten Engpässe weltweit für Öltransporte auf See; Vorfälle dort können die FX-Risikostimmung beeinflussen.
- •Zu den frühen indikativen FX-Notierungen gehörten EUR/USD bei 1.1582, USD/JPY bei 160.11 und GBP/USD bei 1.3534.

Wie an einem Montagmorgen üblich, ist die Marktliquidität sehr gering und wird voraussichtlich erst zunehmen, wenn weitere asiatische Handelszentren den Betrieb aufnehmen. Die Kurse können stark ausschlagen, daher ist Vorsicht geboten. Die dünnen Bedingungen zu Handelsbeginn bedeuten, dass die frühen indikativen Notierungen deutlich von den Niveaus abweichen können, bei denen sich die Märkte einpendeln, sobald Tokio und andere regionale Zentren vollständig beteiligt sind.
Der Montagshandel hat bereits begonnen.
Zu den geopolitischen Entwicklungen: US-Streitkräfte haben nahe der Straße von Hormuz zwei iranische Abschussvorrichtungen angegriffen. Die Straße von Hormuz ist einer der wichtigsten Engpässe weltweit für Öltransporte auf See. Vorfälle in dieser Region wurden von Devisenhändlern bisher stets genau beobachtet, da sie das Potenzial haben, die Risikostimmung zu beeinflussen – insbesondere bei öl-sensitiven Paaren und solchen, die als sicherer Hafen gelten.
Frühe Devisenindikationen:
- EUR/USD: 1.1582
- USD/JPY: 160.11
- GBP/USD: 1.3534
- USD/CHF: 0.8080
- USD/CAD: 1.3909
- AUD/USD: 0.7160
- NZD/USD: 0.5916