Bergbauunternehmen müssen Fachkräfte mit einem Marketingansatz rekrutieren, sagt Globe 24-7
Wichtige Erkenntnisse
- •Das Bergbau-Personalberatungsunternehmen Globe 24-7 erklärt, dass der Mangel an Fachkräften das Branchenwachstum zunehmend bremst.
- •Bergbaugesellschaften konkurrieren zunehmend mit anderen Branchen um technische und handwerkliche Talente in weltweit verteilten Talentpools.
- •Globe 24-7 empfiehlt Bergbauunternehmen, sich ähnlich wie Verbrauchermarken als attraktive Arbeitgeber zu vermarkten.
- •Eine alternde, in den Ruhestand tretende Belegschaft und die steigende Nachfrage nach Energiewende-Metallen wie Kupfer und Lithium haben den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften verschärft.

Die Bergbaubranche ist laut dem Bergbau-Personalberatungsunternehmen Globe 24-7 mit einem erheblichen Mangel an Fachkräften konfrontiert, einem Problem, das nach Angaben von Branchenführern zunehmend das Wachstum bremst.
Der Talentpool hat sich über verschiedene Länder verteilt, und Bergbaugesellschaften müssen zunehmend mit anderen Branchen um technische und handwerkliche Talente konkurrieren und sich dabei als attraktive Arbeitgeber positionieren – ähnlich wie Verbrauchermarken sich gegenüber ihren Kunden vermarkten.
Die Äußerungen stammen von Globe 24-7, einem auf den Bergbausektor spezialisierten Personalberatungsunternehmen, das gemeinsam mit Branchenführern auf die wachsende Schwierigkeit hingewiesen hat, qualifiziertes Personal zu finden. Der Fachkräftemangel ist in den vergangenen Jahren ein wiederkehrendes Thema in den Bergbauregionen, da eine alternde Belegschaft in den Ruhestand tritt und die Nachfrage nach Metallen im Zusammenhang mit der Energiewende, wie Kupfer und Lithium, den Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften erhöht hat.
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Quelle: The Northern Miner