Samstägliche vermischte Links
Wichtige Erkenntnisse
- •Ästhetische Einwände gegen Gebäudeentwürfe dienen häufig als einigende Kraft für ansonsten heterogene Anwohnergruppen und erschweren die Ausweitung des Wohnungsangebots in stark nachgefragten Städten.
- •Einige innerstädtische Bezirke Londons erleben relative Verbesserungen der Bezahlbarkeit, die Gentrifizierungsmuster der vergangenen zwei Jahrzehnte infolge von Fernarbeittrends und post-Brexit-Bevölkerungsverschiebungen umkehren.
- •Eine metaanalytische Studie fand keinen signifikanten Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche und Schulnoten oder Verhaltensproblemen und stellt damit weithin veröffentlichte Behauptungen über Gesundheitsschäden durch soziale Medien in Frage.
- •Die Wirksamkeit der Aufgabe formaler Forward Guidance als Kommunikationsstrategie durch Zentralbanken wird in der Finanzpolitik zunehmend in Frage gestellt.

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Wofür werden Berater bezahlt?
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Hässliche Architektur schafft Koalitionen gegen Bebauung. Das Phänomen ist in der Literatur zur Stadtplanung gut dokumentiert, wo ästhetische Einwände häufig als einigende Kraft für ansonsten heterogene Anwohneroppositionsgruppen dienen und Bemühungen zur Erhöhung des Wohnungsangebots in stark nachgefragten Städten erschweren.
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London erlebt eine moderate Degrifizierung. Der Trend spiegelt eine Umkehrung der Muster der vergangenen zwei Jahrzehnte wider, wobei einige innerstädtische Bezirke relative Veränderungen der Bezahlbarkeit erleben, die mit veränderten Heimarbeitmustern und Bevölkerungsbewegungen nach Brexit und Pandemie zusammenhängen.
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Scheitert der Ansatz ohne Forward Guidance? (FT)
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Chinesisches Interview mit Christopher Nolan.
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„Die Nutzung sozialer Medien und Schulnoten sind bei Jugendlichen nicht miteinander verbunden … metaanalytische Belege unterstützen keine dramatischen Behauptungen, die die Nutzung sozialer Medien mit Fehlverhalten in Verbindung bringen.“ Link hier. Die Ergebnisse ergänzen eine wachsende Forschungsbasis, die weithin veröffentlichte Behauptungen über einen Zusammenhang zwischen sozialen Medien und Gesundheitsschäden bei Jugendlichen in Frage stellt, auch wenn die Debatte unter Forschern weiterhin unentschieden ist.