„Squid Game“-Star Lee Jung-jae betont die tägliche Anwendung von Sonnenschutz, um die heilende Haut zu schützen und dunkle Flecken zu verhindern
Wichtige Erkenntnisse
- •Lee Jung-jae sagte, dass er jedes Mal Sonnenschutz aufträgt, wenn er das Haus verlässt, weil seine Hauterkrankung noch heilt und der Verzicht darauf dunkle Flecken verursachen könnte.
- •Der Schauspieler bedauerte, in seiner Jugend kein Sonnenschutzmittel verwendet zu haben; die später aufgetretenen Flecken hätten ihn mehr gestört als erwartet, und er hat die konkrete Erkrankung nicht offengelegt.
- •Die American Academy of Dermatology bezeichnet Sonnenlicht als Auslöser, der Rosazea und lupusbedingte Hautsymptome verschlimmern kann, und empfiehlt tägliches Breitband-Sonnenschutzmittel mit einem SPF von 30 oder höher.
- •Eine randomisierte australische Studie mit 903 Erwachsenen ergab, dass tägliche Anwender ein um 24 Prozent geringeres Fortschreiten der Hautalterung aufwiesen als Personen, die es nur bei Bedarf verwendeten; Nachfolgebefunde verbanden die tägliche Anwendung mit einer geringeren Inzidenz invasiver Melanome.
- •Dermatologen raten zu SPF 30 oder höher mit ausgewiesener UVA-Protection, zu mineralischen oder eisenoxidhaltigen getönten Formeln für empfindliche beziehungsweise pigmentierungsanfällige Haut sowie zum erneuten Auftragen etwa alle zwei Stunden im Freien oder nach dem Schwimmen beziehungsweise starkem Schwitzen.

Schauspieler Lee Jung-jae sagt, dass er ausnahmslos Sonnenschutzmittel aufträgt, während er sich weiterhin von einer Hauterkrankung erholt, und warnt davor, dass der Verzicht darauf dunkle Flecken hinterlassen könnte.
In einem kürzlich auf dem YouTube-Kanal seiner Agentur Artist Company veröffentlichten Video war der „Squid Game“-Star bei den Vorbereitungen für einen anstehenden Termin zu sehen. Er hatte gerade in einem Hotel geduscht, als sich plötzlich eine Kamera näherte und ihn überraschte. „Ich habe mir noch nicht einmal richtig die Haare getrocknet“, sagte er, während er sich hastig fertig machte.
Auch unter Zeitdruck schüttelte Lee das Behältnis in seiner Hand und sagte: „Ich muss noch raus, also muss ich Sonnenschutz auftragen.“
„Meine Hauterkrankung ist noch nicht vollständig abgeklungen. Sie heilt noch, deshalb muss ich unbedingt Sonnenschutz auftragen“, erklärte er.
„Andernfalls könnten dunkle Flecken entstehen“, fügte er hinzu. „Früher, als ich jünger war, habe ich kein Sonnenschutzmittel verwendet, aber nach und nach bekam ich Flecken. Sie haben mich mehr gestört, als ich erwartet hätte. Heutzutage versuche ich daher, es wann immer möglich aufzutragen. Ich bedauere es etwas, es in meiner Jugend nicht verwendet zu haben.“
Lee hat nicht offenbart, an welcher Art von Hauterkrankung er leidet. Wenn eine Erkrankung die Haut jedoch lichtempfindlich macht, kann der Schutz der Haut vor ultravioletter (UV-)Strahlung ein wichtiger Bestandteil der Behandlung sein.
UV-Strahlung kann bestimmte Hauterkrankungen verschlimmern
Laut der American Academy of Dermatology ist Sonnenlicht ein wesentlicher Auslöser, der Rosazea verschlimmern kann – eine Erkrankung, die Gesichtsrötungen und sichtbare Blutgefäße verursacht. In manchen Fällen können schon wenige Minuten Sonneneinstrahlung starke Gesichtsrötungen hervorrufen.
Auch ein die Haut betreffender Lupus kann durch UV-Strahlung verschlimmert werden, was neue Hautausschläge auslösen oder bestehende Symptome verschlechtern kann. Für solche Patienten empfiehlt die American Academy of Dermatology die tägliche Verwendung eines Breitband-Sonnenschutzmittels mit einem Lichtschutzfaktor (SPF) von 30 oder höher.
Wird entzündete Haut übermäßig der Sonne ausgesetzt, kann sich die Entzündung verstärken. Entzündungen können zudem die Melaninproduktion anregen; zusammen mit UV-Strahlung kann dies eine entzündungsbedingte Hyperpigmentierung verschlimmern – eine Erkrankung, bei der Hautstellen nach der Abheilung der Entzündung braun oder dunkel bleiben.
Warum eine frühzeitige Anwendung wichtig ist
Die von Lee erwähnten „dunklen Flecken“ stehen in engem Zusammenhang mit Sonneneinstrahlung. UV-Strahlung regt die Produktion von Melanin an, des Pigments, das für die Hautfarbe verantwortlich ist. Wird die Haut über viele Jahre hinweg wiederholt der Sonne ausgesetzt, kann sich überschüssiges Melanin in bestimmten Bereichen ansammeln, was zu braunen Flecken im Gesicht, an den Händen und an anderen unbedeckten Stellen führt. Je häufiger oder intensiver die Haut der Sonne ausgesetzt ist, desto wahrscheinlicher entstehen solche Flecken.
Wichtig ist dabei: UV-Schäden beginnen nicht plötzlich, wenn sichtbare Alterszeichen auftreten. Sie summieren sich vielmehr im Laufe der Zeit. Deshalb ist konsequenter Sonnenschutz von jungem Alter an vorzuziehen, statt zu warten, bis dunkle Flecken sichtbar werden.
Die Forschung bestätigt diesen Ansatz. In einer randomisierten Studie mit 903 Erwachsenen in Australien, die etwa viereinhalb Jahre lang begleitet wurden, zeigten Teilnehmer, die täglich Sonnenschutzmittel verwendeten, ein um 24 Prozent geringeres Fortschreiten der Hautalterung als jene, die Sonnenschutz nur dann auftrugen, wenn sie es für nötig hielten. Die Forscher schlussfolgerten, dass die regelmäßige Anwendung von Sonnenschutz die Hautalterung verlangsamen kann.
Über kosmetische Aspekte hinaus ist UV-Strahlung auch ein gut belegter, beeinflussbarer Risikofaktor für Hautkrebs, einschließlich Melanom. Nachfolgende Ergebnisse derselben australischen Studie verknüpften die tägliche Anwendung von Sonnenschutzmitteln mit einer geringeren Inzidenz invasiver Melanome – ein wesentlicher Grund, warum dermatologische Organisationen den täglichen Sonnenschutz als Gesundheitsschutzmaßnahme und nicht lediglich als kosmetische Maßnahme betrachten.
UV-Strahlung kann zudem das Kollagen und die elastischen Fasern der Haut unterhalb der Oberfläche schädigen. Mit der Zeit kann dies zu photoaging – vorzeitiger, sonnenbedingter Hautalterung – beitragen, einschließlich Falten und Elastizitätsverlust. Sonnenschutzmittel sollten daher eher als vorbeugende Maßnahme verstanden werden, die hilft, neue Pigmentierungen und Hautalterung zu reduzieren, denn als Produkt, das bestehende dunkle Flecken entfernt.
Nicht allein auf den SPF-Wert achten
Bei der Auswahl eines Sonnenschutzmittels empfiehlt es sich generell, ein Produkt mit einem SPF von 30 oder höher und einer klar angegebenen PA-Kennzeichnung zu wählen. Der SPF misst den Schutz vor Ultraviolett-B-Strahlung, die hauptsächlich für Sonnenbrand verantwortlich ist, während die PA-Kennzeichnung den Schutz vor Ultraviolett-A-Strahlung angibt, die zu Hautalterung und Pigmentierung beiträgt. Auch die American Academy of Dermatology empfiehlt ein Breitband-Sonnenschutzmittel mit einem SPF von mindestens 30.
Das PA-Bewertungssystem wurde in Japan entwickelt und ist heute Standard bei Sonnenschutzmitteln, die in Korea und Japan verkauft werden; dort wird der UVA-Schutz von PA+ bis PA++++ eingestuft. In den Vereinigten Staaten erfüllen Produkte mit der Kennzeichnung „broad spectrum“ (Breitband) eine ähnliche Funktion, indem sie den UVA-Schutz angeben – ein hilfreicher Kontext für Leser, die Etiketten über verschiedene Märkte hinweg vergleichen.
Menschen mit Hauterkrankungen oder empfindlicher Haut sollten zudem auf die Inhaltsstoffe achten. Mineralische Sonnenschutzmittel mit den Wirkstoffen Zinkoxid oder Titandioxid können manche Menschen mit empfindlicher Haut, Rosazea oder Ekzemen weniger reizen. Auch die Wahl parfümfreier Produkte kann helfen, Reizungen zu minimieren.
Für alle, die besonders besorgt über Hyperpigmentierung sind, etwa Melasma oder entzündungsbedingte Hyperpigmentierung, können getönte Sonnenschutzmittel mit Eisenoxiden eine weitere Option sein. Herkömmliche Sonnenschutzmittel schützen vor allem vor UV-Strahlung, während getönte Sonnenschutzmittel mit Eisenoxiden auch dazu beitragen können, die Exposition gegenüber sichtbarem Licht zu verringern, das zur Pigmentbildung beitragen kann.
Welches Produkt auch gewählt wird: Dermatologische Empfehlungen sehen im Allgemeinen vor, Sonnenschutzmittel bei längerem Aufenthalt im Freien etwa alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen erneut aufzutragen, da der Schutz mit der Zeit nachlässt – ein praktischer Hinweis für alle, die wie Lee versuchen, aus der täglichen Anwendung eine dauerhafte Gewohnheit zu machen.
Dieser Artikel von Kormedi.com, Koreas führendem Gesundheits- und Medizinportal, wurde von einem generativen KI-System übersetzt und von The Korea Times redigiert. Quelle: The Korea Times