FX-Optionsverfälle für den 28. Juli, 10:00 Uhr New Yorker Fixing
Wichtige Erkenntnisse
- •Für heute werden keine großen FX-Optionsverfälle erwartet, die den Handel wesentlich beeinflussen.
- •Die Risikostimmung hat sich eingetrübt, da Technologiewerte verkauft werden, Asien stark unter Druck steht und die US-Futures schwächer notieren.
- •Die S&P-500-Futures lagen um 0,3% im Minus, die Nasdaq-Futures um 1,0%, während die Sorgen über künstliche Intelligenz anhalten.
- •Wichtige Technologieunternehmen wie Meta, Microsoft, Amazon und Apple berichten in dieser Woche.
- •USD/JPY nähert sich 164, und Händler beobachten das Interventionsrisiko vor der Zinsentscheidung der Bank of Japan am Freitag.

Für den Tag sind keine großen FX-Optionsverfälle zu beachten; die vollständige Liste steht unten.
Die Marktstimmung vor dem späteren europäischen Handel ist defensiver, da der Ausverkauf bei Technologiewerten weiterhin im Mittelpunkt steht. In Asien kam es zu einem starken Einbruch, und obwohl die europäischen Indizes weniger technologieorientiert sind, dürfte das die Aufmerksamkeit später am Tag noch stärker auf US-Aktien lenken.
Die S&P-500-Futures liegen bereits 0,3% im Minus, während die Nasdaq-Futures um 1,0% fallen, da sich die Sorgen rund um künstliche Intelligenz weiter ausbreiten. Damit ist der Ton für die kommenden Tage vorsichtiger, zumal wichtige Technologieunternehmen ihre Quartalszahlen vorlegen. Meta, Microsoft, Amazon und Apple gehören in dieser Woche zu den zentralen Berichtsterminen, und diese Ergebnisse dürften die breitere Marktstimmung in den kommenden Tagen prägen.
Dieses Umfeld könnte auch die großen Währungen beeinflussen, da sich Veränderungen in der Risikobereitschaft oft rasch in der Dollarnachfrage und in der breiteren FX-Positionierung niederschlagen. Die Dollarstimmung könnte neben den Monatsendflüssen erneut ein wichtiger Treiber sein.
Für heute gibt es jedoch auf dem Verfallskalender nichts, was den Handel spürbar beeinflussen dürfte. Daher sollten Stimmung und Dollar weiterhin von anderen Faktoren bestimmt werden. Wichtiger sind die allgemeine Risikostimmung und die US-Iran-Meldungen.
Dementsprechend dürfte sich die heutige Kursentwicklung eher um diese Entwicklungen drehen als um eine vorgegebene Erzählung aus dem Verfallskalender oder das technische Bild.
Ein Währungspaar, das im Blick bleiben sollte, ist USD/JPY, das sich der Marke von 164 nähert, während Interventionsrisiken weiterhin im Fokus stehen. Das Finanzministerium könnte jedoch vor der Zinsentscheidung der Bank of Japan am Freitag noch nicht reagieren, sodass Händler darauf achten, ob sich das Paar bis zu diesem Ereignis in der Nähe der jüngsten Niveaus halten kann.
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