NachrichtenMakroFast Company beleuchtet ein von der Technologiebranche gefördertes Programm zur Schaffung einer neuen Ästhetik

Fast Company beleuchtet ein von der Technologiebranche gefördertes Programm zur Schaffung einer neuen Ästhetik

Autor: Marginal Revolution·

Wichtige Erkenntnisse

  • Marginal Revolution wies auf einen Fast Company-Beitrag über eine von der Technologiebranche finanzierte Initiative zur Entwicklung einer neuen Ästhetik hin.
  • Der Fast Company-Artikel untersucht durch dieses Programm die Frage, wie die Zukunft aussehen sollte.
  • Der Marginal Revolution-Beitrag lobte den Artikel dafür, die Künstler in den Mittelpunkt zu stellen statt einer institutionellen oder technologischen Rahmung.
  • Der Beitrag ordnet die Initiative in den Kontext vergangener Bemühungen von Technologieunternehmen ein, Produkt- und digitales Design zu prägen.
  • Solche Programme werfen auch weiterhin Fragen zur Rolle der Unternehmensförderung und deren Einfluss auf die kulturelle Entwicklung auf.
Fast Company beleuchtet ein von der Technologiebranche gefördertes Programm zur Schaffung einer neuen Ästhetik

Marginal Revolution wies auf einen Fast Company-Beitrag hin, der eine von der Technologiebranche finanzierte Initiative untersucht, deren Ziel es ist, eine von ihr als neu bezeichnete Ästhetik zu entwickeln. Der von Fast Company veröffentlichte Artikel geht der Frage nach, wie die Zukunft aussehen sollte, und beleuchtet dabei dieses Programm.

Marginal Revolution, der vielgelesene Wirtschafts- und Kulturblog der Ökonomen Tyler Cowen und Alex Tabarrok, befasst sich regelmäßig mit Fragen an der Schnittstelle von Märkten, Technologie und Kunst. Der Beitrag lobte den Fast Company-Artikel dafür, dass er die Künstler selbst in den Mittelpunkt der Erzählung stellt, und merkte an, es sei erfrischend zu sehen, dass die Urheber ins Zentrum der Geschichte gerückt werden, anstatt durch institutionelle oder technologische Rahmung an den Rand gedrängt zu werden.

Die Vorstellung, dass Technologie eine eigenständige visuelle Ästhetik prägt, ist nicht neu. Von Apples Industriedesignphilosophie bis hin zu Googles Material-Design-Sprache haben große Technologieunternehmen seit langem darin investiert, zu definieren, wie ihre Produkte – und damit auch die digitale Zukunft – aussehen und sich anfühlen sollen. Programme, die Künstler zur Erkundung dieser Fragen finanzieren, stellen eine Fortsetzung dieser Tradition dar, werfen jedoch auch immer wieder Debatten über die Rolle der Unternehmensförderung bei der Ausrichtung der kulturellen Entwicklung auf.

Fast Company ist eine in den USA ansässige Wirtschaftsmedien-Publikation, die 1996 gegründet wurde und für ihre Berichterstattung über Technologie, Design und Innovation bekannt ist. Das Medium berichtet regelmäßig über die Schnittstelle von Kultur und aufstrebenden Technologien.

Der Originalartikel von Fast Company kann hier vollständig gelesen werden.