Exchange Rates UK: Live-Devisenberichterstattung und aktuelle Bankprognosen für GBP, EUR, USD, JPY und INR
Wichtige Erkenntnisse
- •Crédit Agricole prognostiziert, dass USD/INR bis Dezember auf 96 steigen könnte, bevor es 2027 auf 92 fällt, da der Indische Rupee eine verzögerte Erholung erlebt.
- •JPMorgan bleibt bullish bei AUD/USD, wünscht sich jedoch einen Rückgang auf 0,7080–0,7000, bevor Long-Positionen wieder aufgebaut werden; das Paar notiert derzeit höher bei etwa 0,7204.
- •ING und Rabobank prognostizieren unabhängig voneinander einen Anstieg von EUR/GBP auf 0,87; das Paar notierte zuletzt nahe 0,8587.
- •USD/JPY schloss am Freitag nahe 156,25 nach einer der schärfsten Wochenwendungen des Jahres 2026; die Bankprognosen weichen um rund 20 Yen voneinander ab – von Goldman Sachs bei 140–145 bis Crédit Agricole bei 163.
- •Crédit Agricole prognostiziert GBP/USD bei 1,31 bis Dezember, bevor Ende 2027 eine Erholung auf 1,39 erfolgt; das Paar schloss am Freitag nahe 1,3517 nach starken US-Beschäftigungsdaten.

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Die Plattform bietet außerdem ein Währungsumrechner-Widget, einen Währungsrechner, einen historischen Währungsumrechner, einen Kursbenachrichtigungsdienst und eine Währungsumrechner-App. Für Privathaushalte und Unternehmen, die Währungsbewegungen ausgesetzt sind – von Auslandsüberweisungen bis zur Preisgestaltung von Importen und Exporten – ist der Mittelkurs der Benchmark zwischen An- und Verkaufspreisen; der von Anbietern tatsächlich angebotene Kurs enthält in der Regel eine Marge obendrauf.
Aktuelle Währungsnachrichten und Prognosen
USD/INR: Crédit Agricole prognostiziert, dass der Kurs des US-Dollars zum Indischen Rupee bis Dezember auf 96 steigen könnte, bevor er 2027 auf 92 fällt, da der Indische Rupee eine verzögerte Erholung erlebt. USD/INR hat sich bereits unter die Mitte der Prognosekurve von Crédit Agricole bewegt und schloss am Freitag nahe 94,43, nachdem ein monatlicher Rückgang von Niveaus über 95,00.
AUD/USD: Währungsanalysten bei JPMorgan bleiben bullish gegenüber dem Australischen Dollar gegenüber dem US-Dollar, wünschen sich jedoch einen Rückgang auf 0,7080–0,7000, bevor Long-Positionen wieder aufgebaut werden. Der Australische Dollar notiert derzeit über dem Niveau, zu dem JPMorgan kaufen möchte. Letzte Kurse: AUD/USD bei 0,720395 (+0,04 %) und GBP/AUD bei 1,876283. Der Australische Dollar wird oft als rohstoffgebundene Währung betrachtet, die empfindlich auf Verschiebungen des globalen Wachstums und der Rohstoffnachfrage reagiert.
EUR/GBP: ING-Analysten erwarten, dass der Euro-Pfund-Kurs nahe 0,8550–0,8600 hält, bevor er im vierten Quartal 2026 auf 0,87 steigt, da britischer fiskalischer Druck auf das Pfund Sterling lastet. EUR/GBP schloss am Freitag nahe 0,8592, fast genau dort, wo ING das Paar vor einem Ausbruch im vierten Quartal erwartet. Separat prognostizieren Analysten von Rabobank UK, dass der Euro-Pfund-Kurs über drei Monate hinweg auf 0,87 steigen wird, und verweisen auf die Gilt-Sensitivität und das Oktoberbudget als Risiken für Sterling. EUR/GBP notierte am Freitag nahe 0,8587, rund 1,3 % unter Rabobanks Drei-Monatsziel, nachdem er in der Morgensitzung um etwa 0,10 % nachgab. Bemerkenswert ist, dass zwei unabhängige Institute über unterschiedliche Wege zu einem ähnlichen Ziel von 0,87 gelangen – fiskalischer Druck bei ING und Gilt-Markt-Sensitivität bei Rabobank.
USD/JPY: Goldman Sachs erwartet, dass USD/JPY auf 140–145 fällt, während Crédit Agricole bis Dezember einen Anstieg auf 163 prognostiziert. Die Lücke zwischen den beiden Prognosen – rund 20 Yen – verdeutlicht, wie weit die Ansichten der Banken zu diesem Paar derzeit auseinandergehen. Das Paar schloss am Freitag nahe 156,25 nach einer der schärfsten Wochenwendungen des Jahres 2026, nachdem es von über 160,00 auf ein Tief nahe 155,31 gefallen war, bevor es in der Freitagsitzung um 0,38 % zulegte. USD/JPY wird als Gradmesser für die Zinsdifferenzen zwischen den USA und Japan sowie für die allgemeine Risikostimmung genau beobachtet.
GBP/USD: Crédit Agricole prognostiziert das Pfund Sterling bis Dezember bei 1,31 gegenüber dem US-Dollar, bevor Ende 2027 eine Erholung auf 1,39 erfolgt. GBP/USD schloss am Freitag nahe 1,3517 nach einer volatilen Sitzung, die von deutlich stärkeren US-Beschäftigungsdaten getrieben wurde, mit einer Handelsspanne zwischen 1,3489 und 1,3548. Die Reaktion auf die US-Arbeitsmarktdaten zeigt, dass US-Datenveröffentlichungen weiterhin ein wichtiger kurzfristiger Treiber des Paares sind.
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Historische Daten und Abdeckung
Die Verlaufsgrafiken der Wechselkurse der Seite werden anhand von Durchschnittswerten der jeweiligen Tagesspanne berechnet. Die Abdeckung umfasst Dutzende Währungsseiten, vom Argentinischen Peso und Britischen Pfund bis zum US-Dollar und dem Westafrikanischen CFA-Franc, along mit Prognosen für wichtige Währungen einschließlich Australischer Dollar, Kanadischer Dollar, Schweizer Franken, Euro, Pfund Sterling, Indischer Rupie, Japanischem Yen, Neuseeland-Dollar, US-Dollar und Südafrikanischem Rand, dazu Kreuzpaar-Prognosen wie Euro zu Dollar, Pfund zu Euro, Pfund zu Dollar, Euro zu Pfund, US-Dollar zu Kanadischem Dollar, US-Dollar zu Yen und Australischer Dollar zu US-Dollar.
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Quelle: ExchangeRates.org.uk