NachrichtenAktienCoca-Cola hebt Ausblick auf organisches Umsatzwachstum für FY2026 nach starkem Quartal auf rund 5% an

Coca-Cola hebt Ausblick auf organisches Umsatzwachstum für FY2026 nach starkem Quartal auf rund 5% an

Autor: Global Coffee Report·

Wichtige Erkenntnisse

  • The Coca-Cola Company hat die Prognose für das organische Umsatzwachstum im FY2026 auf rund 5% angehoben.
  • Die Nettoerlöse im zweiten Quartal erreichten US$13.4 billion und lagen damit 7% über dem Vorjahr.
  • Das Betriebsergebnis stieg um 9%, während das Unternehmen Wachstum bei Umsatz, Gewinn und Ergebnis meldete.
  • Das Kaffeevolumen sank weltweit um 2%; ein großer Teil der Schwäche hing mit der Region Asien-Pazifik zusammen.
  • Berichten zufolge hatte das Unternehmen Anfang dieses Jahres einen Verkauf der Tochter Costa Coffee geprüft.
Coca-Cola hebt Ausblick auf organisches Umsatzwachstum für FY2026 nach starkem Quartal auf rund 5% an

The Coca-Cola Company hat ihre Prognose für das organische Umsatzwachstum im FY2026 auf rund 5% angehoben, nach einem starken Quartal für den Getränkekonzern.

Die Nettoerlöse stiegen auf US$13.4 billion, ein Plus von 7% gegenüber dem Vorjahr, während das Betriebsergebnis um 9% zulegte.

“We delivered another strong quarter by staying close to the changing needs of our consumers and customers,” sagte Enrique Braun, CEO von The Coca-Cola Company.

“While we continue to see a dynamic consumer landscape, we leveraged our powerful brands and system to gain value share, delivering revenue, profit and earnings growth while also investing for the long term.”

Trotz eines Volumenwachstums von 6% im Segment Wasser, Sport, Kaffee und Tee zählte Kaffee im zweiten Quartal zu den schwächeren Bereichen von Coca-Cola; das Gesamtvolumen ging weltweit um 2% zurück.

Ein großer Teil des Rückgangs wurde durch Veränderungen in der Region Asien-Pazifik verursacht, im Kontrast zu einem Unternehmens-Volumenwachstum von 8% über das Coca-Cola-Portfolio hinweg. Diese Entwicklung zeigt, wie der breitere Getränkemix des Unternehmens Schwächen in einer einzelnen Kategorie ausgleichen kann, selbst wenn sich die Nachfrage über Regionen und Produktlinien hinweg weiter verschiebt.

Das größere Segment Wasser, Sport, Kaffee und Tee wuchs in Europa, dem Nahen Osten und Afrika um 4% sowie in Lateinamerika um 3%.

Das Unternehmen machte keine Angaben zur Kaffee-Volumenentwicklung nach Region oder Markt und nannte auch keine konkreten Marken, die hinter dem Rückgang standen.

Berichten zufolge hatte The Coca-Cola Company Anfang dieses Jahres geprüft, seine Tochtergesellschaft Costa Coffee zu verkaufen.