Studie der Bank von Italien: Stablecoin-Überweisungskosten können fast 9 % erreichen
Wichtige Erkenntnisse
- •Die Bank von Italien kam zu dem Ergebnis, dass die Kosten für Stablecoin-Überweisungen in bestimmten Zahlungskorridoren fast 9 % erreichen können und damit den historischen globalen Durchschnitt von etwa 6 bis 6,5 % für herkömmliche Überweisungen übersteigen.
- •Währungsumtauschgebühren zwischen Fiat-Währungen und digitalen Vermögenswerten bilden den größten Ausgabenposten bei Stablecoin-Transfers, während Blockchain-Netzwerkgebühren nur einen geringen Bruchteil der Gesamtkosten ausmachen.
- •Die Ausgaben für Stablecoin-Überweisungen variieren je nach Region erheblich, abhängig von Faktoren wie Marktliquidität, Anzahl konkurrierender Handelsanbieter und Zugang zur Kryptowährungsinfrastruktur.
- •Trotz höherer als erwarteter Kosten bieten Stablecoins Vorteile gegenüber herkömmlichen Transfers, darunter nahezu in Echtzeit erfolgende Abwicklungen und die Möglichkeit, Nutzer ohne konventionellen Bankzugang zu erreichen.
- •Die Erkenntnisse der Bank von Italien könnten die laufende Politikentwicklung im Rahmen der EU-Verordnung über Krypto-Asset-Märkte (MiCA) beeinflussen, die ab 2024 schrittweise in Kraft trat.

Stablecoins wurden häufig als schnellere und kostengünstigere Alternative für internationale Zahlungen beworben. Neue Forschung der Bank von Italien legt jedoch nahe, dass Nutzer bei grenzüberschreitenden Geldtransfers weiterhin mit erheblichen Ausgaben rechnen müssen.
Gemäß Informationen, die über das X-Konto von Coin Bureau bestätigt und von Hokanews unabhängig geprüft wurden, kam die Bank von Italien zu dem Ergebnis, dass die Kosten für Stablecoin-Überweisungen in bestimmten Zahlungskorridoren fast 9 % erreichen können. Die Studie zeigt, dass der wesentlichste Anteil dieser Ausgaben auf Währungsumtauschgebühren und nicht auf die zugrunde liegenden Blockchain-Netzwerkgebühren zurückzuführen ist. Zum Vergleich: Die Datenbank „Remittance Prices Worldwide" der Weltbank hat den globalen Durchschnitt für herkömmliche Überweisungen historisch bei etwa 6 bis 6,5 % angesetzt, was bedeutet, dass Stablecoin-basierte Transfers in einigen Fällen die Kanäle übertreffen können, die sie zu ersetzen suchen.
Diese Ergebnisse stellen die verbreitete Annahme in Frage, dass Blockchain-basierte Zahlungen automatisch eine kostengünstigere Alternative zu herkömmlichen Überweisungssystemen darstellen. Während Stablecoins zweifellos bestimmte mit internationalen Transfers verbundene Ausgaben senken können, betont die Forschung, dass Nutzer beim Umtausch zwischen Fiat-Währungen und digitalen Vermögenswerten weiterhin hohe Kosten tragen können. Die Studie liefert einen wichtigen Beitrag zur laufenden Debatte über die Rolle von Stablecoins im globalen Finanzsystem und ihre Fähigkeit, substanzielle Verbesserungen bei grenzüberschreitenden Zahlungen zu bewirken – eine besonders bedeutsame Frage angesichts der Tatsache, dass die Weltbank die jährlichen Überweisungsströme allein in Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen auf über 600 Milliarden Dollar schätzt.
Umtauschgebühren bleiben der größte Kostentreiber
Eine wesentliche Schlussfolgerung der Analyse der Bank von Italien lautet, dass Blockchain-Transaktionsgebühren nicht der Hauptgrund für teure Stablecoin-Transfers sind. Vielmehr bilden die Umtauschkosten zwischen traditionellen Währungen und digitalen Vermögenswerten den größten Ausgabenposten.
Für viele Personen erfordert der Überweisungsvorgang zunächst die Umwandlung der lokalen Fiat-Währung in einen Stablecoin, bevor das Geld ins Ausland überwiesen wird. Anschließend muss der Empfänger den Stablecoin häufig wieder in seine lokale Währung umtauschen. Jeder dieser Umtauschschritte kann zusätzliche Gebühren, Wechselkursabweichungen und Servicepauschalen nach sich ziehen. In bestimmten Zahlungskorridoren können diese kombinierten Kosten die Gesamtausgaben auf knapp 9 % treiben.
Diese Dynamik veranschaulicht, dass Nutzer – obwohl die Blockchain-Technologie bestimmte Betriebskosten senken kann – weiterhin stark von den Finanzdienstleistungen abhängig bleiben, die als Brücke zwischen digitalen Vermögenswerten und traditionellen Währungen fungieren. Führende Stablecoins wie Tether (USDT) und der USD Coin (USDC) von Circle, die zusammen den Großteil der Stablecoin-Marktkapitalisierung ausmachen, sind letztlich auf Handels- und Auszahlungsanbieter angewiesen, deren Preisgestaltung je nach Rechtsgebiet stark variiert.
Warum die Kosten für Stablecoin-Überweisungen regional variieren
Die Gesamtkosten für Stablecoin-Transfers variieren erheblich, je nachdem, welche Länder beteiligt sind. Einige Zahlungskorridore verfügen über hochgradig wettbewerbsfähige Devisenmärkte mit einer Vielzahl von Dienstleistern, was zu niedrigeren Umtauschkosten führt. Andere Regionen bieten möglicherweise weniger Optionen, schwächere Liquidität oder einen eingeschränkten Zugang zur erforderlichen Kryptowährungsinfrastruktur.
In Gebieten mit weniger entwickelten Stablecoin-Märkten sehen sich Nutzer oft mit größeren Preisunterschieden zwischen dem Kauf und Verkauf digitaler Vermögenswerte konfrontiert. Liquidität spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung dieser Transaktionskosten. Wenn dem Markt eine ausreichende Anzahl von Käufern und Verkäufern fehlt, werden Nutzer beim Währungsumtausch in der Regel mit höheren Spreads belastet. Folglich sind die finanziellen Vorteile von Stablecoins nicht gleichmäßig über alle globalen Märkte verteilt.
Blockchain-Gebühren machen oft nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten aus
Die Forschung der Bank von Italien unterstreicht einen wesentlichen Unterschied zwischen nativen Blockchain-Kosten und den Gesamtkosten einer Zahlung. Zwar erheben Blockchain-Netzwerke Gebühren für die Verarbeitung von Transaktionen, doch machen diese Ausgaben in der Regel nur einen geringen Bruchteil der Gesamtkosten internationaler Überweisungen aus.
Die höchsten Kosten entstehen im Allgemeinen an den Schnittstellen, an denen Nutzer mit traditionellen Finanzsystemen interagieren. Beim Kauf von Stablecoins mit lokaler Währung können beispielsweise Handelsgebühren, Zahlungsabwicklungsgebühren oder Plattform-Serviceprovisionen anfallen. Ebenso kann die Rückumwandlung von Stablecoins in lokale Fiat-Währung gleichermaßen erhebliche Ausgaben verursachen. Dies deutet darauf hin, dass eine spürbare Verbesserung der Effizienz von Stablecoin-Zahlungen mehr erfordert als lediglich die Senkung von Blockchain-Transaktionsgebühren; das breitere Finanzökosystem rund um digitale Vermögenswerte muss gleichzeitig effizienter und zugänglicher werden.
Stablecoins bieten weiterhin potenzielle Vorteile
Trotz der in der Studie festgestellten erheblichen Kosten bieten Stablecoins weiterhin konkrete potenzielle Vorteile für internationale Zahlungen.
Ein wesentlicher Vorteil ist die Transaktionsgeschwindigkeit. Herkömmliche internationale Banküberweisungen können je nach beteiligten Ländern und verarbeitenden Instituten mehrere Werktage in Anspruch nehmen. Im Gegensatz dazu werden Stablecoin-Transfers häufig nahezu in Echtzeit abgewickelt, da die zugrunde liegenden Blockchain-Netzwerke durchgehend, rund um die Uhr an sieben Tagen der Woche (24/7) operieren.
Die Zugänglichkeit stellt einen weiteren bedeutenden Vorteil dar. Personen mit Internetzugang und kompatiblen digitalen Wallets können Zahlungen senden und empfangen, ohne auf eine etablierte Bankinfrastruktur angewiesen zu sein. Diese Fähigkeit ist in Entwicklungsländern, in denen der Zugang zu konventionellen Finanzdienstleistungen stark eingeschränkt ist, besonders wertvoll. Darüber hinaus können Stablecoins in Phasen instabiler nationaler Währungen wichtige finanzielle Alternativen bieten, indem sie Nutzern ermöglichen, digitale Vermögenswerte zu halten, die an stabilere ausländische Währungen gekoppelt sind.
Die Rolle von Stablecoins in Schwellenländern
Stablecoins haben in Schwellenländern erhebliche Aufmerksamkeit erlangt, wo sowohl die Effizienz internationaler Zahlungen als auch die Währungsstabilität von großer Bedeutung sind. Ein bedeutender Teil der Bevölkerung in diesen Regionen ist auf Überweisungen von im Ausland arbeitenden Familienmitgliedern angewiesen. Für diese Empfänger können geringere Transferkosten und beschleunigte Transaktionsgeschwindigkeiten weitreichende finanzielle Vorteile mit sich bringen.
Allerdings machen die Ergebnisse der Bank von Italien deutlich, dass Stablecoins nicht in jedem Fall automatisch günstiger sind. Die praktische Wirksamkeit von Stablecoin-Zahlungen hängt stark von der lokalen Infrastruktur, der Verfügbarkeit verlässlicher Handelsdienste und den vorherrschenden regulatorischen Bedingungen ab. In bestimmten Regionen bieten traditionelle Überweisungsanbieter aufgrund ihrer etablierten Netzwerke und vergleichsweise niedrigerer Umtauschkosten möglicherweise weiterhin hochgradig wettbewerbsfähige Preise.
Quelle: Coin Bureau via X
Finanzinstitute setzen Untersuchungen zu Auswirkungen von Stablecoins fort
Zentralbanken und Finanzaufsichtsbehörden weltweit überwachen den Stablecoin-Sektor zunehmend. Die Behörden bewerten systematisch sowohl die potenziellen Vorteile als auch die systemischen Risiken im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten. Während Stablecoins das Potenzial haben, die Zahlungseffizienz zu verbessern, prüfen die Aufsichtsbehörden gleichzeitig mögliche Schwachstellen hinsichtlich der allgemeinen Finanzstabilität, des Verbraucherschutzes und der nationalen Geldpolitik.
In Europa stellt die Verordnung über Märkte für Krypto-Assets (MiCA), die ab 2024 schrittweise in Kraft trat, einen der ersten umfassenden Rahmen für die Regulierung und Überwachung von Stablecoin-Emissionen in einer größeren Volkswirtschaft dar. Als Mitglied des Europäischen Systems der Zentralbanken könnten die empirischen Erkenntnisse der Bank von Italien zu realen Überweisungskosten die laufende Umsetzung und Weiterentwicklung der Politik im Rahmen dieser Verordnung beeinflussen.
Die Analyse der Bank von Italien bereichert diese globale Bewertung, indem sie die praktischen, realen Ausgaben untersucht, mit denen alltägliche Nutzer konfrontiert sind. Da Regierungen über eine angemessene Integration von Stablecoins in künftige Finanzsysteme beraten, bleibt ein genaues Verständnis dieser Kosten auf der Ebene der Anwender von entscheidender Bedeutung.
Stablecoins und die Zukunft grenzüberschreitender Zahlungen
Die langfristige Rolle von Stablecoins bei globalen Zahlungen wird voraussichtlich von der Fähigkeit der Branche abhängen, bestehende strukturelle Herausforderungen zu bewältigen. Die Senkung der Umtauschkosten zwischen Fiat-Währungen und Kryptowährungen erweist sich als entscheidender Imperativ. Eine verbesserte Marktliquidität, eine überlegenere Handelsinfrastruktur und eine nahtlose Integration zwischen Plattformen für digitale Vermögenswerte und der traditionellen Finanzwelt könnten gemeinsam die Ausgaben senken.
Darüber hinaus könnte eine endgültige regulatorische Klarheit ein breiteres Spektrum von Unternehmen dazu anregen, innovative Stablecoin-Zahlungslösungen zu entwickeln und bereitzustellen. Mit zunehmender Verbreitung könnte der wachsende Wettbewerb unter den Dienstleistern auf natürliche Weise Gebühren drücken und das allgemeine Nutzererlebnis verbessern. Um jedoch eine dauerhafte Integration zu erreichen, müssen Stablecoins durchgehend greifbare, praktische Vorteile demonstrieren, die über den bloßen Neuheitswert der Blockchain-Technologie hinausgehen.
Traditionelle Überweisungsbranche steht vor neuem Wettbewerb
Die rasche Verbreitung von Stablecoins hat unbestreitbar neue Wettbewerbsdynamiken in die traditionelle Überweisungsbranche gebracht. Während etablierte Zahlungsdienstleister Jahrzehnte damit verbracht haben, umfangreiche internationale Netzwerke aufzubauen, sehen sie sich häufig wegen hoher Verbrauchergebühren und träger Bearbeitungszeiten Kritik ausgesetzt.
Stablecoins versuchen, diese altbekannten Probleme zu umgehen, indem sie dezentrale Netzwerke für die Übertragung von Wert nutzen. Die Ergebnisse der Bank von Italien legen jedoch nahe, dass Stablecoin-Ökosysteme untrennbar mit traditionellen Finanzdienstleistungen verbunden und von ihnen abhängig bleiben. Der anhaltende Wettbewerb zwischen diesen etablierten und dezentralen Systemen könnte letztlich weitreichende Verbesserungen in der gesamten Zahlungsbranche auslösen. Traditionelle Anbieter könnten gezwungen sein, Gebühren zu senken und Transfergeschwindigkeiten zu erhöhen, während Blockchain-basierte Unternehmen gleichzeitig effizientere Umtausch- und Compliance-Mechanismen entwickeln könnten.
Regulatorische Überlegungen zu Stablecoin-Zahlungen
Mit der Skalierung der Stablecoin-Nutzung konzentrieren sich die Aufsichtsbehörden intensiv auf die Formulierung und Umsetzung angemessener regulatorischer Rahmenbedingungen. Die politischen Entscheidungsträger sind bestrebt sicherzustellen, dass Stablecoin-Systeme ausreichende Transparenz, robuste Verbraucherschutzmaßnahmen und allgemeine Finanzstabilität aufrechterhalten.
Komplexe Themen wie das Reservemanagement von Stablecoins, die Transaktionsüberwachung und strenge Compliance-Anforderungen dominieren weiterhin die regulatorischen Diskussionen. Im Hinblick auf internationale Zahlungen müssen die Behörden insbesondere beurteilen, wie Stablecoins mit bestehenden nationalen und internationalen Finanzsystemen interagieren und diese potenziell stören. Gut definierte Vorschriften könnten verantwortungsvolle finanzielle Innovationen fördern und gleichzeitig die inhärenten Risiken mindern, die mit möglichem Missbrauch oder illegalen Aktivitäten einhergehen.
Die Bedeutung der Infrastrukturentwicklung
Letztlich unterstreichen die Ergebnisse der Bank von Italien eine grundlegende Realität: Die Blockchain-Technologie allein kann nicht jede Ineffizienz im globalen Zahlungsverkehr beheben. Die materielle Infrastruktur, die digitale Vermögenswerte unterstützt, bleibt unverzichtbar. Die weitreichende Verfügbarkeit zuverlässiger Handelsplätze, bezahlbarer Währungsumtauschdienste, hochsicherer digitaler Wallets und intuitiver Nutzerplattformen sind allesamt Voraussetzungen dafür, dass Stablecoins eine breite Akzeptanz erlangen.
Ohne hocheffiziente, nahtlose Verbindungen zwischen dezentralen Blockchain-Netzwerken und traditionellen Fiat-Währungen werden Nutzer wahrscheinlich weiterhin unnötig hohe Transaktionskosten tragen müssen. Künftige Entwicklungsanstrengungen werden zweifellos Priorität darauf legen, reibungslose Übergänge zwischen der digitalen und der traditionellen Finanzwelt zu schaffen.
Was die Ergebnisse für alltägliche Nutzer bedeuten
Für alltägliche Verbraucher dient die Forschung der Bank von Italien als wichtige Erinnerung daran, dass die oft beworbenen Vorteile der Blockchain-Technologie nicht unbedingt mit den vollständigen, durchgehenden Kosten einer Transaktion übereinstimmen. Während Stablecoins unbestritten beschleunigte Transfergeschwindigkeiten und neuartige finanzielle Möglichkeiten bieten, müssen Nutzer alle damit verbundenen, versteckten Gebühren sorgfältig berücksichtigen.
Schwankende Wechselkurse, intransparente Umtauschgebühren und plattformspezifische Servicekosten können den letztendlich vom Empfänger erhaltenen Betrag erheblich beeinträchtigen. Ein umfassendes Verständnis dieser sich addierenden Faktoren ist für jede Person oder jedes Unternehmen von entscheidender Bedeutung, die oder das eine fundierte Wahl zwischen herkömmlichen Überweisungsdiensten und neuen Blockchain-basierten Alternativen treffen möchte.
Ausblick
Die Forschung der Bank von Italien beleuchtet sowohl die vielfältigen Chancen als auch die gegenwärtigen Grenzen von Stablecoins bei internationalen Zahlungen. Während die Blockchain-Technologie zweifelsfrei die Transaktionsgeschwindigkeit und grundlegende Zugänglichkeit verbessern kann, bleiben die enormen Umtauschkosten ein gewaltiges Hindernis. Die Erkenntnis, dass die Ausgaben für Stablecoin-Überweisungen in bestimmten Korridoren fast 9 % erreichen können, verdeutlicht, dass die Branche für digitale Vermögenswerte noch erhebliche strukturelle Arbeit vor sich hat, bevor sie das Versprechen wirklich kostengünstiger globaler Transfers einlösen kann.
Stablecoins bleiben eine bedeutende finanzielle Innovation, doch ihr langfristiger Erfolg wird maßgeblich von der Optimierung des sie umgebenden breiteren Finanzökosystems abhängen. Mit weiter wachsender Verbreitung könnten offener Marktwettbewerb, schnelle technologische Weiterentwicklung und präzise regulatorische Klarheit synergetisch die Kosten senken und digitale Zahlungen deutlich effizienter machen. Letztlich könnte die Zukunft globaler Überweisungen ein hybrides Modell umfassen, das die Geschwindigkeit der Blockchain-Technologie mit der Stabilität der traditionellen Finanzinfrastruktur verbindet, um weltweit schnellere, günstigere und zugänglichere Zahlungssysteme zu schaffen.