Amara Minerals trifft hochgradiges Gold im ersten Apollo-Diamantbohrloch
Wichtige Erkenntnisse
- •Das erste Bohrloch bei Apollo lieferte 57,5 Meter mit 2,62 Gramm Gold pro Tonne, einschließlich 10 Meter mit 8,04 Gramm pro Tonne.
- •Die ersten drei Diamantbohrlöcher umfassten insgesamt 862,5 Meter und zielten auf die Dig-Fault-Zone zur Erweiterung hochgradigerer Mineralisierung.
- •Für Apollo liegt keine veröffentlichte Mineralressourcenschätzung vor; eine erstmalige Schätzung wäre ein wichtiger Meilenstein für das Projekt.
- •Die Analysen der Bohrlöcher AA2602 und AA2603 werden etwa Mitte bis Ende September erwartet, zudem sind drei weitere Bohrlöcher mit rund 2.000 Metern geplant.
- •Nach dem Apollo-Programm ist der Rückkehr der Bohranlage zum Lauriston-Gold- und Antimon-Projekt im Dezemberquartal geplant.

Amara Minerals (ASX: AM3) hat seine jüngste Bohrkampagne im Apollo-Gold- und Antimon-Projekt im zentralen Victoria mit einem starken ersten Analyseergebnis gestartet und dabei mehr als 57 Meter Goldmineralisierung durchteuft, darunter einen hochgradigeren Kern mit über 5 Gramm pro Tonne.
Die ersten drei Diamantbohrlöcher bei Apollo sind inzwischen mit zusammen 862,5 Metern abgeschlossen. Das Programm zielt auf die Dig-Fault-Zone ab, mit dem konkreten Ziel, den hochgradigeren Teil des mineralisierten Systems zu erweitern und zu stärken.
Die Ergebnisse des ersten Bohrlochs, AA2601, ergaben 57,5 Meter mit 2,62 Gramm Gold pro Tonne ab 139,5 Metern. Innerhalb dieses Intervalls verzeichnete Amara einen 20-Meter-Abschnitt mit 5,13 Gramm Gold pro Tonne ab derselben Teufe, einschließlich 10 Meter mit 8,04 Gramm pro Tonne ab 141 Metern.
Das Unternehmen erklärte, das Ergebnis biete die Breite und Güte, nach der es suche, während es die geologische Modellierung vorantreibe und das Potenzial für eine erstmalige Mineralressourcenschätzung bei Apollo prüfe. Für Apollo existiert derzeit keine veröffentlichte Mineralressourcenschätzung; eine erstmalige Schätzung wäre, falls sie erfolge, ein wichtiger Meilenstein, um das Projekt von der Exploration hin zu einer möglichen künftigen Entwicklungsprüfung zu bringen.
Victorias Goldfelder sind eine historisch bedeutsame Goldförderregion, und die Charakterisierung von Apollo als Gold-Antimon-Projekt ordnet Amara in eine breitere Gruppe von Explorationsunternehmen in Zentralvictoria ein. Antimon hat in den letzten Jahren zudem zunehmende Aufmerksamkeit erhalten, da es von mehreren Regierungen, darunter Australien und die Vereinigten Staaten, als kritisches Mineral eingestuft wurde.
Das Programm geht nun zur tieferen Untersuchung der Dig-Fault-Zone über, wo die Mineralisierung weiterhin offen ist. Amara erklärte, erfolgreiche tiefere Bohrdurchquerungen könnten die bekannte vertikale Ausdehnung der Zone erweitern und potenziell den Umfang einer künftigen Ressource erhöhen.
Drei weitere Bohrlöcher mit insgesamt rund 2.000 Metern sind im Rahmen der aktuellen Kampagne geplant, vorbehaltlich einer laufenden Überprüfung der Ergebnisse.
Die Analysen von AA2602 und AA2603 werden je nach Bearbeitungszeit im Labor etwa Mitte bis Ende September erwartet.
Nach Abschluss des Apollo-Programms plant das Unternehmen, die Bohranlage im Dezemberquartal zum Lauriston-Gold- und Antimon-Projekt zurückzuholen. Zu beobachtende bevorstehende Katalysatoren sind die ausstehenden Analysen von AA2602 und AA2603, die tieferen Bohrergebnisse der Dig-Fault-Zone sowie eine mögliche Unternehmensentscheidung über den Beginn einer erstmaligen Mineralressourcenschätzung.