NachrichtenMakro„Nimm den Namen nicht in den Mund!“ Progressiver prangert „bittere“ GOP-Anzeigen in scharfer Replik an

„Nimm den Namen nicht in den Mund!“ Progressiver prangert „bittere“ GOP-Anzeigen in scharfer Replik an

Autor: Rawstory·

Wichtige Erkenntnisse

  • Abdul El-Sayed hat in Michigan die demokratische Senatsnominierung gewonnen und tritt nun in der Parlamentswahl gegen Mike Rogers an.
  • El-Sayed warf den Republikanern vor, mit Angriffsanzeigen, die seinen vollständigen Namen Abdulrahman Mohamed El-Sayed verwenden, Angst unter den Wählern zu schüren.
  • El-Sayed forderte Rogers zu fünf Debatten heraus, während der Wahlkampf von der Vorwahl zur Parlamentswahl übergeht.
  • Er brachte erneut die Frage auf, ob Rogers möglicherweise in Florida statt in Michigan lebt, um dessen Bindung an den Bundesstaat in Zweifel zu ziehen.
„Nimm den Namen nicht in den Mund!“ Progressiver prangert „bittere“ GOP-Anzeigen in scharfer Replik an

Nachdem er die demokratische Senatsnominierung in Michigan gewonnen hat, richtet sich der progressive Demokrat Abdul El-Sayed nun auf die Parlamentswahl aus und attackiert seinen republikanischen Gegner, den ehemaligen Abgeordneten Mike Rogers (R-MI), scharf.

El-Sayed, ein ägyptisch-amerikanischer ehemaliger Leiter der Gesundheitsbehörde in Detroit, kritisierte die GOP dafür, mit seinem vollständigen Namen, Abdulrahman Mohamed El-Sayed, in Angriffsanzeigen Angst zu schüren. Der Schlagabtausch zeigt, wie schnell sich das Rennen von der Vorwahlpolitik zu einem breiteren Herbstwahlkampf verlagert, in dem beide Parteien nun versuchen, ihren Kandidaten zu prägen, bevor sich die Wähler auf die Parlamentswahl konzentrieren.

„They think they want to use my whole name against me“, sagte El-Sayed. „Mike, listen man, if you can't say the name — it's Abdulrahman — keep the name out [of] your d--- mouth.“

Anschließend forderte El-Sayed Rogers zu einer Reihe von Debatten heraus und verwies auf die jüngste Kontroverse darüber, dass Rogers möglicherweise in Florida statt in Michigan lebt. Damit sollte die Frage betont werden, wie stark der republikanische Kandidat in dem Bundesstaat verwurzelt ist, während der Wahlkampf beginnt.

„Mike, I'm gonna say it right now, I know you're gonna say no because you're a coward: Five debates, alright?“ sagte El-Sayed. „If you're willing to stand with me and have a conversation, you and I both know that you will wither in front of your own crimes. But I'm gonna make sure Michiganders know about them. By the time we're done, you are not gonna have safe harbor from people holding you accountable for what you've done for them here in Michigan.“

„We will send you back to Florida where you belong“, fügte er hinzu.