Winklevoss beantragt Spot-Zcash-ETF mit 0,25 % Gebühr – ein Zehntel der Grayscale-Kosten
Wichtige Erkenntnisse
- •Der geplante Winklevoss-Zcash-ETF würde eine jährliche einheitliche Gebühr von 0,25 Prozent erheben – ein Zehntel der 2,5 Prozent, die Grayscales ZCSH verlangt, dem bislang einzigen gelisteten US-Spot-Zcash-Fonds.
- •Der Fonds ist als Spot-Fahrzeug strukturiert, das ZEC direkt ohne Hebel oder Derivate hält; die mit dem Sponsor verbundene Verwahrstelle Gemini Trust Company soll die Coins in getrennter Cold Storage lagern.
- •Das S-1 ist noch nicht wirksam und enthält kein Zulassungsdatum, keinen Starttermin und keine Nasdaq-Notierungszusage; die offengelegte Kaufinteresse von 100 Millionen US-Dollar der Winklevoss-Capital-Fund-Affiliaten ist ausdrücklich unverbindlich.
- •ZEC notierte am 9. Oktober 2026 bei rund 1.219 US-Dollar, weiterhin 10,8 Prozent unter dem Schlusskurs des Einreichungstags – der Antrag hat den Preis nicht gehoben.
- •US-Spot-Krypto-ETFs bleiben für deutsche Privatanleger aufgrund der PRIIPs-Basisinformationsblatt-Regel praktisch unzugänglich; zudem untersagt Artikel 79 der EU-Anti-Geldwäscheverordnung zugelassenen Anbietern ab dem 10. Juli 2027 den Handel mit und die Verwahrung von Zcash.

Winklevoss Asset Services hat am 6. Oktober 2026 bei der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) ein S-1-Registrierungsdokument eingereicht, um einen börsengehandelten Spot-Fonds (ETF) auf Zcash (ZEC) aufzulegen. Das Protokoll von Zcash ermöglicht abgeschirmte – vor öffentlicher Einsicht verborgene – Transaktionen, eine Eigenschaft, die die Münze in die Kategorie der Anonymität fördernden Coins einordnet, die im europäischen Anti-Geldwäscherecht genannt werden. Der Fonds soll unter dem Ticker WINK an der Nasdaq handeln und eine jährliche Gebühr von 0,25 Prozent erheben – genau ein Zehntel dessen, was der bislang einzige am Markt befindliche US-Zcash-ETF verlangt. Für Depots in Deutschland bliebe das Produkt jedoch aufgrund europäischer Vertriebsregeln unzugänglich, und das Datum, das für deutsche ZEC-Halter am wichtigsten ist, findet sich nicht in dieser Einreichung, sondern im europäischen Anti-Geldwäscherecht.
Ein S-1 ist das Registrierungsformular, mit dem ein Emittent in den USA neue Wertpapiere zur Prüfung einreicht. Es ist ein Antrag, keine Genehmigung: Der Prospekt stellt ausdrücklich klar, dass sich die Angaben ändern können und dass keine Anteile verkauft werden dürfen, solange die Registrierung noch nicht wirksam ist.
Die Einreichung bei der SEC
Antragsteller ist die Winklevoss Asset Services, LLC als Sponsor – die Partei, die den Fonds verwaltet und ihre Gebühr erhält. Emittent selbst ist ein Statutory Trust nach Recht von Delaware, der im Prospekt unter dem Namen Winklevoss Zcash ETF auftritt. Die Einreichung trägt die SEC-Accession-Nummer 0001104659-26-113940 und ist im Register unter der Kennnummer 0002158471 geführt; die Geschäftsadresse liegt in Wilmington, Delaware.
Spot-Struktur, keine Futures
Spot bedeutet, dass der Fonds die Kryptowährung selbst hält, statt ihren Preis über Futures-Kontrakte nachzubilden. Der Prospekt beschreibt genau das: Der Trust soll ZEC direkt halten und weder Hebel noch Derivate einsetzen. Der Unterschied ist für den Preis relevant, denn ein Spot-Fonds muss bei Mittelzuflüssen echte Coins vom Markt nehmen, während ein Futures-Fonds lediglich Kontrakte tauscht.
Als Handelsplatz wird in der Einreichung die Nasdaq Stock Market, LLC genannt, vorbehaltlich einer Zulassungsmitteilung. Auch das ist eine Absichtserklärung, keine Genehmigung. Der Prospekt ist bei der SEC einsehbar.
0,25 gegen2,5 Prozent: Die Lücke zu Grayscale
Bislang gibt es genau einen Spot-ETF auf Zcash in den USA. Grayscale notierte ihn am 25. August 2026 unter dem Ticker ZCSH an der NYSE Arca, nachdem er aus einem bestehenden Trust umgewandelt worden war, der 2017 als Private Placement startete. Er erhebt 2,5 Prozent pro Jahr. Grayscale hat angekündigt, die Einnahmen aus dieser Gebühr im ersten Jahr zurück in das Zcash-Ökosystem zu leiten, etwa in Marketing und Bildung.
Der Winklevoss-Fonds setzt in der eingereichten Fassung 0,25 Prozent an. Der Prospekt besagt, dass der Trust dem Sponsor „eine jährliche einheitliche Gebühr von 0,25 % der $ZEC Holdings des Trusts" zahlt. Eine einheitliche Gebühr bedeutet, dass dieser einzelne Posten die laufenden Kosten abdeckt, statt Verwahrung, Verwaltung und Prüfung separat in Rechnung zu stellen.
In eine konkrete Summe umgerechnet wird die Lücke greifbar. Auf 10.000 US-Dollar Anlage kostet ZCSH 250 US-Dollar pro Jahr, der Winklevoss-Fonds in der eingereichten Fassung 25 US-Dollar. Über fünf Jahre bei unverändertem Preis sind das 1.250 gegen 125 US-Dollar. Bei einem Produkt, dessen einzige Funktion darin besteht, eine Kryptowährung zu halten, ist die Gebühr der einzige Posten, den ein Anleger sicher weiß.
Wie eine einheitliche Gebühr erhoben wird
Die Sponsor-Gebühr wird nicht separat in Rechnung gestellt. Sie wird aus dem Fondsvermögen entnommen, in der Regel, indem der Fonds fortlaufend einen kleinen Teil seiner Coins verkauft. Ein ETF mit einer Gebühr von 2,5 Prozent hält daher nach einem Jahr rund 2,5 Prozent weniger Coins je Anteil als zu Beginn, selbst wenn der Preis unverändert bliebe. Der Anteilspreis folgt dem Markt, während die Deckung je Anteil sinkt.
Darin liegt der eigentliche Hebel dieser Einreichung: Ein zehnmal günstigerer Wettbewerber wirkt auf bestehende Bestände, nicht nur auf neue Anleger. Ein ZCSH-Halter, der sieht, dass WINK zugelassen wird, hätte einen kalkulierbaren Grund zu wechseln, und ein Wechsel zwischen zwei Spot-Fonds läuft über Rückgabe bei dem einen und Zeichnung bei dem anderen. Genau das erzeugt Abflusszahlen, die wie Verkaufsdruck aussehen, obwohl per Saldo kein einziger Coin den Markt verlässt.
Gemini Trust Company als Verwahrstelle
Als Verwahrstelle ist die Gemini Trust Company, LLC vorgesehen, die der Prospekt als mit dem Sponsor verbunden beschreibt. Die ZEC sollen in getrennter Cold Storage verwahrt werden – also in Verwahrung ohne Verbindung zum Internet.
Diese Nähe ist kein Vorwurf, und sie steht offen in der Einreichung. Sie ist jedoch ein Punkt, den Aufsichtsbehörden bei ETF-Anträgen regelmäßig prüfen, weil Sponsor und Verwahrstelle dann demselben Eigentümerkreis angehören. Entscheidend ist hier die Richtung: Ein Haus, das sowohl die Börse als auch die Verwahrung betreibt, kann einen Fonds günstiger anbieten als ein Sponsor, der beide Leistungen zukaufen muss. Die 0,25 Prozent sind daher zugleich ein Kampfpreis und eine Folge der eigenen Struktur des Unternehmens.
Eine Kaufinteresse von 100 Millionen US-Dollar
Der Prospekt gibt an, dass die Winklevoss Capital Fund, LLC über eine oder mehrere verbundene Unternehmen ein Interesse bekundet hat, Anteile im Wert von bis zu 100 Millionen US-Dollar zu erwerben. Eine solche Absichtserklärung ist ausdrücklich unverbindlich: Der Prospekt selbst sagt, dass die Käufer mehr, weniger oder auch gar keine Anteile erwerben können.
Solche Zusagen erscheinen in Prospekten, weil ein Fonds ohne Startvolumen an einer Börse kaum handelbar ist. Als Beleg für künftige Nachfrage taugt die Zahl nicht. Sie signalisiert, dass der Sponsor bereit ist, eigenes Geld neben das Produkt zu stellen, und sie nennt eine Größenordnung – mehr nicht.
ZEC bei rund 1.219 US-Dollar: Die Einreichung hat den Preis nicht bewegt
Zcash notierte am 9. Oktober 2026 bei 1.218,82 US-Dollar auf dem OKX-Spotmarkt und bei 1.216,60 US-Dollar an der Coinbase Exchange. Gegenüber dem rollierenden 24-Stunden-Fenster entspricht das einem Gewinn von 8,5 Prozent (OKX) bis 9,1 Prozent (Coinbase). Die Tagesspanne verlief von 1.112 bis 1.247 US-Dollar, die Marktkapitalisierung lag bei rund 19,9 Milliarden US-Dollar, was Platz zehn bedeutet.
Dieser Gewinn ist jedoch keine Reaktion auf die Einreichung, und so zu lesen würde zum falschen Schluss führen. Am 6. Oktober, dem Tag der Einreichung, schloss ZEC bei 1.367,26 US-Dollar; der Preis hat seitdem 10,8 Prozent verloren. Der Tagesgewinn ist eine Erholung vom Einbruch des 8. Oktober, als der Preis von 1.327,62 auf 1.186,61 US-Dollar fiel und unterwegs 1.112,27 US-Dollar berührte.
Über sieben Tage ist Zcash damit im Minus, während der breite Markt sich an diesem Tag erholte: Bitcoin legte 2,2 Prozent zu, Ether 2,1 Prozent. Ein Antrag auf ein günstigeres Anlageprodukt ist offenbar kein Preistreiber, solange die Zulassung aussteht.
Seit dem 5. Oktober: 8,8 Prozent tiefer, Tagestief bei 1.112 US-Dollar
Am 5. Oktober berichtete CryptoNewsNet über den ersten wöchentlichen Abfluss aus dem Grayscale-Zcash-ETF, damals 93,56 Millionen US-Dollar in einer Woche. Gemessen am Tagesschluss von 1.337,45 US-Dollar notierte ZEC bei Redaktionsschluss 8,8 Prozent tiefer. Das 14-Tage-Hoch von 1.697,45 US-Dollar vom 26. September liegt nun 28 Prozent über dem aktuellen Preis.
Die Reihenfolge der Ereignisse ergibt ein Bild, das kein Bericht allein liefert: Zuerst floss Geld aus dem teuren Fonds ab, dann fiel der Preis auf ein mehrwöchiges Tief, und erst danach reichte ein Wettbewerber ein Produkt mit einem Zehntel der Gebühr ein. Ein Emittent, der in eine schwache Phase hinein einreicht, zielt auf den Gebührenmarkt von morgen, kaum auf den heutigen Preis.
Warum deutsche Depots WINK nicht kaufen können
Ein US-Spot-ETF auf Kryptoassets ist für Privatanleger in Deutschland praktisch unkaufbar. Der Grund liegt in einer europäischen Vertriebsregel: Ein Fonds darf nur dann an Privatkunden in der EU vertrieben werden, wenn ein Basisinformationsblatt nach der PRIIPs-Verordnung (Packaged Retail and Insurance-based Investment Products) in der jeweiligen Landessprache existiert. US-Emittenten erstellen dieses Dokument nicht, weil sie den EU-Privatkundenmarkt nicht bedienen; Broker in Deutschland sperren solche Wertpapiere daher vom Handel.
Das Gleiche gilt für ZCSH, und ein zweiter, günstigerer US-Fonds würde daran nichts ändern. Die Gebührenfrage, die derzeit in den USA ausgefochten wird, berührt ein deutsches Depot nur, wenn ein Anleger einen Weg um diese Sperre erwägt – ein unkluger Schritt, weil er den Anlegerschutz entfernt, auf dem die Sperre beruht.
ETPs und MiCA-lizenzierte Börsen: Die verfügbaren Wege
In Deutschland bleiben zwei andere Wege offen. Der erste führt über ein börsengehandeltes Kryptoprodukt, meist ETP oder ETN genannt. Es ist ein Schuldtitel, der den Preis einer Kryptowährung nachbildet und an einer europäischen Börse handelbar ist, rechtlich aber kein Fonds. Ob man ihn kaufen kann, hängt davon ab, welche Handelsplätze ein Broker anbietet.
Der zweite Weg ist der direkte Kauf der Münze über eine Kryptobörse mit Mi-Erlaubnis. MiCA ist die EU-Verordnung über Kryptomärkte; seit sie in Kraft ist, benötigen Anbieter eine Genehmigung einer europäischen Aufsichtsbehörde, um Dienste in der EU anzubieten.
Die steuerliche Behandlung unterscheidet sich bei den beiden Wegen deutlich. Für direkt gehaltene Coins gilt die Spekulationsfrist nach § 23 des Einkommensteuergesetzes: Nach einjähriger Haltedauer ist ein Verkaufsgewinn steuerfrei, innerhalb des Jahres zählt er als privates Veräußerungsgeschäft. Bei Wertpapieren greift die Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge, unabhängig von der Haltedauer. Wer die Münze selbst hält, verwahrt sie entweder an der Börse oder in eigener Hand; die Gerätetypen zur Self-Custody unterscheiden sich erheblich in Handhabung und Sicherheit.
Artikel 79 der EU-Geldwäscheverordnung: Regulierter Handel endet am 10. Juli 2027
Hier liegt das Datum, das für deutsche ZEC-Halter mehr Gewicht hat als jede US-Zulassung. Die Verordnung (EU) 2024/1624, die europäische Anti-Geldwäscheverordnung, verbietet Kreditinstituten, Finanzinstituten und Kryptowerte-Dienstleistern in Artikel 79(1), anonyme Konten zu führen. Der Wortlaut erfasst ausdrücklich Konten, die die Verschleierung von Transaktionen erlauben, „einschließlich durch Anonymität fördernde Coins". Die Abschirmungsfunktion von Zcash ist es, die die Münze in diese Kategorie einordnet.
Nach Artikel 90 gilt die Verordnung ab dem 10. Juli 2027, mit einer Ausnahme für bestimmte Verpflichtete, für die der 10. Juli 2029 maßgeblich ist. Der Text der Verordnung im Amtsblatt ist frei verfügbar. Ein früherer Bericht vom 5. Oktober 2026 nannte an dieser Stelle den 1. Juli 2027; maßgeblich ist das Datum in Artikel 90.
Die Verordnung richtet sich an Anbieter, nicht an Privatpersonen. Der Privateigentum an Zcash bleibt unberührt. Wegfällt der geordnete Marktzugang: Eine in der EU zugelassene Börse wird ZEC nach diesem Datum weder im Handel noch in der Verwahrung führen dürfen. Der Zeitpunkt, zu dem Verkaufen oder Umbuchen noch praktisch einfach ist, liegt daher vor diesem Datum, nicht danach.
Was die Einreichung nicht sagt
Drei Angaben fehlen im Prospekt, was bei einer Ersteinreichung normal ist: kein Datum für die Zulassung, kein Starttermin und keine Zusage der Nasdaq zur Notierung. Ein S-1 kann über Monate geändert, zurückgezogen oder von der Aufsicht kommentiert werden, bevor es wirksam wird. Änderungen und Behördenkommentare sind daher die Meilensteine, auf die zu achten sind; bis die Registrierung wirksam ist, existiert WINK nur auf dem Papier. Der Grayscale-Fonds gelangte über einen bestehenden Trust und eine Umwandlung an den Markt, nicht über eine Neuregistrierung.
Offen ist auch, ob die SEC einen zweiten Spot-Fonds auf eine Kryptowährung mit Abschirmungsfunktion anders bewerten wird als den ersten. Die Einreichung sagt dazu nichts, und jede Einschätzung an dieser Stelle wäre eine unbelegte Vermutung.
Einschätzung der Original-Redaktion: Ein Gebührenkampf ohne Zulassung bleibt Papier
Aus Sicht der ursprünglichen Veröffentlichung ist die Einreichung für den US-Fondsmarkt bedeutend und für deutsche Anleger vorerst eine Fußnote. Drei Punkte des Berichts stützen das: Der Gebührenunterschied von 2,5 auf 0,25 Prozent ist kalkulierbar und wirkt auf bestehende Bestände; Kursreaktion bleibt aus, ZEC liegt 10,8 Prozent unter dem Stand des Einreichungstags; und die PRIIPs-Sperre hält US-Fonds unabhängig von ihrer Gebühr aus deutschen Depots fern.
Ein Gegenargument, das die Veröffentlichung laut eigener Aussage nicht herunterspielen will: Wenn der Gebührenwettbewerb in den USA Kapital in Zcash-Produkte zieht, wirkt das auch über den Spotmarkt auf den in Europa gezahlten Preis. Nur ist dieser Weg indirekt und an die noch ausstehende Zulassung gebunden. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung folgt daraus nicht; Kryptoassets können vollständig an Wert verlieren.
Wichtige Daten und praktische Hinweise
Drei praktische Punkte ergeben sich für betroffene Anleger:
Erstens: Klären Sie die Produktkategorie, bevor Sie eine Order platzieren. ZCSH und der eingereichte WINK sind US-Fonds und für Sie gesperrt; handelbar sind europäische ETPs und die Münze selbst.
Zweitens: Klären Sie die Erlaubnis des Anbieters. Wer ZEC direkt kauft oder hält, sollte einen Anbieter mit europäischer Genehmigung nach MiCA nutzen.
Drittens: Planen Sie den 10. Juli 2027 ein. Ab diesem Datum dürfen zugelassene EU-Anbieter Zcash nicht mehr handeln oder verwahren. Wer die Coins vorher in Self-Custody überführen will, sollte sich rechtzeitig mit den verfügbaren Hardware-Wallet-Typen befassen.
Dieser Artikel basiert auf einer Berichterstattung von CryptoNewsNet.
(Stand: 9. Oktober 2026. Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Preise und Gebührenstrukturen ändern sich; prüfen Sie die Konditionen vor dem Kauf beim Anbieter.)