NachrichtenMakroRezension: „Finding Emily“ erinnert an klassische Romantic Comedy, sagt Marginal Revolution

Rezension: „Finding Emily“ erinnert an klassische Romantic Comedy, sagt Marginal Revolution

Autor: Marginal Revolution·

Wichtige Erkenntnisse

  • Tyler Cowen besprach den britischen Film Finding Emily auf Marginal Revolution und lobte ihn deutlich.
  • Cowen sagte, der Film erinnere an klassische Romantic Comedies, die Liebe und Romantik betonen.
  • Die Besprechung beschreibt den Film als medienkritisch, gegen Cancel Culture, gegen Podcasts, gegen die Akademia und skeptisch gegenüber bestimmten Strömungen des Feminismus.
  • Cowen hob Laura Lewis als die herausragende Darstellerin hervor.
  • Cowen bezeichnete den Film als unterhaltsam statt wichtig und sagte, er hoffe auf mehr Filme dieser Art.
Rezension: „Finding Emily“ erinnert an klassische Romantic Comedy, sagt Marginal Revolution

Tyler Cowen von Marginal Revolution schreibt, dass ihm der britische Film Finding Emily sehr gut gefallen habe, und merkt an, dass er ihn an Romantic Comedies älterer Art erinnere — also an Filme, die tatsächlich Liebe und Romantik den Vorzug geben.

Cowen, Ökonom an der George Mason University, bespricht auf Marginal Revolution regelmäßig Filme und kulturelle Werke neben seiner wirtschaftspolitischen Kommentierung. Den Blog schreibt er seit 2003 gemeinsam mit Alex Tabarrok, wodurch seine kulturellen Empfehlungen für die Leserschaft zu einem wiederkehrenden Bestandteil geworden sind.

Laut der Besprechung behandelt der Film Themen wie Klasse und Akzent sowie Unterschiede zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich. Cowen beschreibt ihn als medienkritisch, gegen Cancel Culture und gegen Podcasts gerichtet und fügt hinzu, dass Laura Lewis "steals the show." Außerdem sagt er, der Film sei antiakademisch und gegenüber bestimmten Strömungen des Feminismus skeptisch.

Vor allem aber fand er den Film unterhaltsam. Nach seiner Einschätzung ist es kein wichtiger Film, aber er ist "the sort of movie that makes going to the movies fun in the first place." Abschließend hofft er, dass weitere Filme wie dieser entstehen werden.

Die Besprechung wurde auf Marginal Revolution veröffentlicht, einem langjährigen Blog für Ökonomie und Kultur. Ein Trailer zum Film ist verfügbar bei YouTube.

Quelle: Marginal Revolution