Analyst sagt, Trump wirke in KI-Posts und öffentlichen Äußerungen auf seine Sterblichkeit fokussiert
Wichtige Erkenntnisse
- •Rothkopf verwies auf KI-generierte Trump-Bilder mit John F. Kennedy und George Washington als Beispiele für Trumps Fokus auf das präsidiale Vermächtnis.
- •Er sagte, Trumps Bemühen, seinen Namen am Kennedy Center anzubringen, spiegele dieselbe Betonung persönlicher Selbstdarstellung wider.
- •Maggie Haberman und Jonathan Swan sagten, Trump scheine als älterer Präsident in seiner aus ihrer Sicht letzten Amtszeit über seine Sterblichkeit nachzudenken.
- •Trump sah sich zuletzt mit öffentlichen Gesundheitsproblemen konfrontiert, darunter Blutergüsse an den Händen sowie Schwellungen an Knöcheln und Füßen.
- •Das Weiße Haus wies Rothkopfs Äußerungen zurück und bezeichnete ihn in einer Stellungnahme als linken Verlierer mit Trump Derangement Syndrome.

Der politische Analyst David Rothkopf sagte, Präsident Donald Trump scheine die „Schritte des Sensenmanns“ hinter sich zu hören.
In einem Auftritt im täglichen Podcast des Daily Beast verwies Rothkopf auf mehrere jüngste Truth-Social-Posts von Trump, darunter ein KI-generiertes Bild von Trump neben dem verstorbenen Präsidenten John F. Kennedy, der 1963 ermordet wurde, als Trump 17 war. Er nannte auch ein weiteres KI-Bild, das Trump in einer filmplakatartigen Szene zeigte, wie er George Washingtons Hand ergreift, während Washington scheinbar von einer Klippe am Mount Rushmore zu fallen droht. Auf dem Bild trug Trump einen roten Umhang, der im Wind wehte. Der Clip trug den Titel „Trump Washington: A time travel epic.“
Rothkopf sagte, die Bildsprache passe zu Trumps Gewohnheit, sich in die Nähe bedeutender historischer Persönlichkeiten zu stellen, und lenke zugleich die Aufmerksamkeit darauf, wie zentral das präsidiale Vermächtnis in seiner öffentlichen Selbstdarstellung geworden sei. Dieses Thema habe sich auch in Trumps Bemühen gezeigt, seinen eigenen Namen über das John F. Kennedy Center for the Performing Arts zu setzen, das Rothkopf zufolge dadurch „upended“ worden sei; der Veranstaltungsort bietet normalerweise eine volle Saison mit Sinfonien, Opern, Musicals und Theaterstücken.
„Trump probably, on some level, despite the fact that he’s a narcissist and a psychopath and all these other things ... has the worst case of imposter syndrome in history“, sagte Rothkopf.
„And he knows he doesn’t belong there. And so he’s like, ‘Well, look, I have the same job George Washington had. I have the same job John F. Kennedy had. I could be surrounded by all of these people,'" fuhr er fort.
„It is an empty disaster. There’s still tarps over the front of it because Trump can’t bear to see the front of it without his name on it now“, sagte Rothkopf.
„You know, he’s hearing the footsteps of the Grim Reaper in the background ... and he wants to memorialize himself everywhere he looks“, fügte er hinzu.
Separat sagten die Autoren Maggie Haberman und Jonathan Swan in einer Montagsendung für einen konservativen Podcaster, es sei klar, dass Trump als älterer Präsident in seiner aus ihrer Sicht letzten Amtszeit über seine Sterblichkeit nachdenke. Trump ist in den vergangenen Monaten mit mehreren öffentlich bekannt gewordenen Gesundheitsproblemen konfrontiert gewesen, darunter Blutergüsse an den Händen sowie Schwellungen an Knöcheln und Füßen.
„I mean, look, it's not like Donald Trump sits around doing sort of therapy sessions with people, but he makes — he makes comments to advisors that — and to various people and associates and confidants that they all interpret as him thinking about his own mortality“, sagte Haberman.
Im Oktober 2025 sagte Trump gegenüber Reportern: „I don't think there's anything going to get me in heaven. I think I'm not maybe heaven-bound. I've made life a lot better for a lot of people.“
Das Weiße Haus antwortete dem Daily Beast mit den Worten: „David Rothkopf is a far-left loser who clearly suffers from a severe and debilitating disease known as Trump Derangement Syndrome that has completely rotted his peanut-sized brain.“