Paybis erweitert globale Krypto-Zahlungsmethoden auf mehr als 20
Wichtige Erkenntnisse
- •Paybis hat MB WAY integriert, einen portugiesischen mobilen Zahlungsdienst von SIBS, der von mehr als 5 Millionen Menschen genutzt und von rund 95% der Banken Portugals unterstützt wird.
- •Durch die MB WAY-Integration können Kunden Krypto-Käufe mit einer bestehenden Telefonnummer und PIN bestätigen, ohne Kartendaten einzugeben oder auf eine Banküberweisung zu warten.
- •In den vergangenen zwei Jahren hat Paybis schrittweise regionsspezifische Zahlungswege wie PIX in Brasilien, M-Pesa in Kenia, Webpay in Chile und BLIK in Polen hinzugefügt.
- •Paybis unterstützt nun mehr als 20 lokale und internationale Zahlungsmethoden, über 90 Kryptowährungen und mehr als 70 Fiat-Währungen sowie eine schnellere Identitätsprüfung und eine breitere Währungsabdeckung.
- •Die Expansion fällt mit dem schrittweisen Inkrafttreten der EU-Verordnung Markets in Crypto-Assets (MiCA) im Jahr 2024 zusammen, die ein unionsweites Lizenzierungssystem für Krypto-Asset-Dienstleister einführt.

Paybis, eine globale Krypto-Börse und B2B-Zahlungsinfrastruktur, teilte mit, dass sie ihrer Börse eine neue Reihe lokaler Zahlungsmethoden hinzugefügt hat und damit die Abdeckung in Europa, Lateinamerika und Afrika ausweitet, da die Nachfrage nach konformen Krypto-Börsen mit breiter lokaler Zahlungsunterstützung wächst.
In den vergangenen zwei Jahren hat das Unternehmen sein Angebot an regionsspezifischen Zahlungsoptionen kontinuierlich erweitert, darunter Brasiliens Sofortzahlungssystem PIX, Kenias Mobile-Money-Netzwerk M-Pesa, Chiles Webpay und Polens BLIK. Mehrere dieser Zahlungswege stehen in ihren Heimatmärkten im Zentrum alltäglicher Zahlungen: PIX wurde 2020 von der brasilianischen Zentralbank eingeführt und ist zu einer der am häufigsten genutzten Zahlungsmethoden des Landes geworden, während M-Pesa, 2007 von Safaricom eingeführt, zu den am weitesten verbreiteten Zahlungsdiensten in Kenia zählt. Ziel sei es, Krypto-Käufe zu erleichtern, unabhängig davon, wo sich ein Kunde befindet.
Die jüngste Ergänzung ist MB WAY, eine mobile Zahlungsmethode, die von mehr als 5 Millionen Menschen in Portugal genutzt und von rund 95% der Banken des Landes unterstützt wird. MB WAY wird von SIBS betrieben, dem Interbankennetzwerk hinter Portugals Multibanco-Zahlungssystem. Mit der Integration können Kunden einen Krypto-Kauf mit derselben Telefonnummer und PIN bestätigen, die sie bereits für alltägliche Zahlungen verwenden, ohne Kartendaten einzugeben oder auf eine Banküberweisung zu warten.
Das Unternehmen beschrieb den Schritt als Teil eines breiteren Ansatzes, der darauf abzielt, lokale Zahlungswege hinzuzufügen, anstatt Nutzer auf eine begrenzte Zahl internationaler Optionen zu verweisen.
Die MB WAY-Integration kommt zudem zusammen mit einem breiteren Paket an Verbesserungen für Privat- und Geschäftskunden, darunter schnellere Identitätsprüfung und eine größere Währungsabdeckung. Paybis unterstützt nun mehr als 20 lokale und internationale Zahlungsmethoden, darunter PIX, FPS, BLIK, M-Pesa, Webpay, SPEI und MB WAY, sowie mehr als 90 Kryptowährungen über mehr als 70 Fiat-Währungen hinweg. Viele dieser Zahlungswege sind nationale Sofortzahlungssysteme: SPEI ist beispielsweise Mexikos Echtzeit-Interbankennetz, das von Banco de Mexico betrieben wird. In Europa ist die regulatorische Dimension dieser Nachfrage ebenfalls konkreter geworden, da die Markets in Crypto-Assets Regulation (MiCA) der EU im Laufe des Jahres 2024 schrittweise in Kraft tritt und ein unionsweites Lizenzierungssystem für Krypto-Asset-Dienstleister einführt.
"Jede Region hat ihre eigenen Gewohnheiten im Umgang mit Geld: eine Telefonnummer und eine PIN in Portugal, ein QR-Code in Brasilien, eine Mobile Wallet in Kenia", sagte Paul Afshar, Paybis Growth Lead. "Unsere Philosophie ist es, Krypto einfach zu machen – jede neue lokale Zahlungsmethode, die wir hinzufügen, ist ein weiterer Grund für jemanden, mit Paybis Krypto zu kaufen, zu verkaufen oder zu tauschen."