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Circle Gateway fügt ERC-1271 für den Zugriff von Smart Wallets hinzu

Autor: Cryptofrontnews·

Wichtige Erkenntnisse

  • Gateway kann jetzt ERC-1271-Signaturen von Smart Contracts und Smart Contract Wallets prüfen, um direkt auf einheitliche USDC-Salden zuzugreifen.
  • Bestehende Autorisierungsrichtlinien wie Multisignatur-Freigaben, rollenbasierte Berechtigungen, Ausgabenlimits, Allowlists und zeitbasierte Kontrollen bleiben erhalten.
  • Circle sagte, das Update beseitige für viele Gateway-Integrationen die Notwendigkeit von Delegate-Konten und separater Signaturinfrastruktur.
  • Entwickler können einheitliche USDC-Salden über unterstützte Blockchains hinweg für Crosschain-Transfers, wiederkehrende Zahlungen und kontrollierte Auszahlungen nutzen.
  • Laut dem Unternehmen bietet die Änderung einen einfacheren Migrationspfad für Teams mit Delegate-basierter Autorisierung, während die aktuelle Validierungslogik erhalten bleibt.
Circle Gateway fügt ERC-1271 für den Zugriff von Smart Wallets hinzu

Circle Gateway unterstützt jetzt ERC-1271 und ermöglicht es Smart Contracts und Smart Wallets, einheitliche USDC-Salden ohne Delegate-Konten zu verwalten.

Das Update bewahrt bestehende Autorisierungsmodelle, einschließlich Multisignatur-Freigaben, rollenbasierter Berechtigungen und Ausgabenkontrollen.

Die ERC-1271-Unterstützung erweitert Crosschain-USDC-Workflows und reduziert gleichzeitig die operative Komplexität für Entwickler und bestehende Gateway-Integrationen.

Circle teilte mit, dass Gateway jetzt ERC-1271-Signaturen unterstützt und damit Smart Contracts sowie Smart Contract Wallets direkt auf einheitliche USDC-Salden zugreifen können. Nach Angaben von Circle entfernt das Update die Notwendigkeit für Delegate-Konten und bewahrt zugleich die bestehende Autorisierungslogik, sodass programmierbare Anwendungen Crosschain-USDC mit ihren aktuellen Freigabemodellen verwalten können.

Smart Contracts erhalten direkten Zugriff

Laut Circle mussten bei Gateway zuvor extern kontrollierte Konten Anträge zum Minten und Burnen einreichen. Dadurch waren Smart Contract Wallets auf Delegate-Genehmiger angewiesen, was zusätzlichen Einrichtungsaufwand und weiteres Signaturmanagement verursachte.

Mit der Unterstützung von ERC-1271 kann Gateway Signaturen, die von Smart Contracts erzeugt werden, nun über die standardisierte kontraktbasierte Verifizierungsmethode prüfen. Dadurch können Entwickler Smart Contracts direkt anbinden, ohne bestehende Autorisierungssysteme neu zu entwerfen.

Das Unternehmen erklärte, dass Anwendungen weiterhin Multisignatur-Freigaben, rollenbasierte Berechtigungen, Ausgabenlimits, Passkeys, Allowlists und zeitbasierte Kontrollen nutzen können. Diese Richtlinien bleiben im Smart Contract verankert, statt auf separate Delegate-Konten verlagert zu werden.

Crosschain-USDC-Workflows werden erweitert

Das Update erweitert auch die Crosschain-Funktionen von Gateway. Laut Circle können Entwickler nach dem Einzahlen von Token in Gateway-Wallet-Verträge über unterstützte Blockchains hinweg auf einen einheitlichen USDC-Saldo zugreifen.

DeFi-Protokolle können USDC nun zwischen unterstützten Chains bewegen, ohne auf Bridges angewiesen zu sein oder vorab finanzierte Salden vorzuhalten. Gleichzeitig können Zahlungsplattformen Crosschain-Überweisungen ausführen und dabei ihre bestehenden Freigabestrukturen beibehalten.

Treasury-Plattformen können außerdem wiederkehrende Zahlungen, Crosschain-Operationen und kontrollierte Auszahlungen aus einem einzigen einheitlichen USDC-Saldo verwalten. Anbieter von Smart Wallets können Nutzern ebenfalls Crosschain-Zugriff anbieten, ohne Delegate-Freigabeflüsse einzuführen.

Bestehende Integrationen benötigen weniger Schritte

Circle sagte, ERC-1271 biete auch einen einfacheren Migrationspfad für bestehende Gateway-Nutzer. Teams, die Delegate-basierte Autorisierung verwenden, können auf direkten Smart-Contract-Zugriff umsteigen und dabei ihre aktuelle Validierungslogik beibehalten.

Nach Angaben des Unternehmens reduziert die Änderung den Betriebsaufwand, da separate Signaturinfrastruktur und Delegate-Verwaltung entfallen. Stattdessen bleibt die Autorisierung weiterhin durch dieselben Smart-Contract-Richtlinien geregelt, die bereits Treasury-Systeme, Protokolle, Nutzer und Anwendungen steuern.

Das Update ermöglicht es Entwicklern, Crosschain-USDC-Workflows aufzubauen und dabei bestehende Sicherheitsrichtlinien durch programmierbare Smart-Contract-Autorisierung beizubehalten.

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