Gericht entscheidet gegen CFTC und Kalshi im Fall Wisconsin zu Sports-Prediction-Märkten
Wichtige Erkenntnisse
- •Ein Bundesgericht wies die von der CFTC und Kalshi eingereichten Anträge in dem Verfahren der Behörde gegen Wisconsin zurück.
- •Das Urteil ist ein weiterer Rückschlag für die CFTC und Prognosemarkt-Plattformen, die mit staatlichen Maßnahmen gegen Sportereignis-Kontrakte konfrontiert sind.
- •Der Rechtsstreit dreht sich darum, ob sportbezogene Event-Kontrakte unter das Glücksspielrecht der Bundesstaaten oder die bundesstaatliche Rohstoffaufsicht fallen.
- •Die Verfahren helfen dabei, die regulatorischen Grenzen für Prognosemärkte festzulegen.
- •Ähnliche Produkte werden in mehreren Jurisdiktionen geprüft.

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und Prognosemarkt-Plattformen wie Kalshi und Polymarket haben in ihrem Kampf gegen das Vorgehen der Bundesstaaten gegen Sportereignis-Kontrakte einen weiteren schweren Rückschlag erlitten. Die jüngste Entwicklung folgt auf ein Urteil eines Bundesgerichts, das die Anträge der CFTC und von Kalshi in dem Verfahren der CFTC gegen Wisconsin abwies und damit einen wachsenden Rechtsstreit darüber verstärkt, ob sportbezogene Event-Kontrakte unter die Glücksspielregeln der Bundesstaaten oder die bundesstaatliche Rohstoffaufsicht fallen. Die Entscheidung ist bedeutsam, weil diese Fälle dazu beitragen, die regulatorischen Grenzen für Prognosemärkte festzulegen, ein Bereich, der sowohl bei Marktteilnehmern als auch bei den Behörden Aufmerksamkeit erregt hat, da ähnliche Produkte in mehreren Jurisdiktionen überprüft werden.