Ark Invest baut SpaceX-Beteiligung nach Kursrückgang aus
Wichtige Erkenntnisse
- •Ark Invest kaufte SpaceX-Aktien im Wert von etwa 12,2 Millionen US-Dollar und erwarb insgesamt 105.108 Aktien über mehrere ETFs.
- •SpaceX schloss nach einem Tagesplus von 2,56% bei 116,41 US-Dollar, lag aber im Monatsvergleich weiter 29% im Minus.
- •Ark verkaufte Block-Aktien im Wert von etwa 2,3 Millionen US-Dollar, Bullish-Aktien im Wert von rund 1,6 Millionen US-Dollar und Robinhood-Aktien im Wert von 4 Millionen US-Dollar.
- •Das Unternehmen kaufte außerdem Bitmine-Aktien im Wert von etwa 289.167 US-Dollar und fast 32.667 US-Dollar des 3iQ Solana Staking ETF.
- •Ark erklärte, dass es ETFs regelmäßig rebalanciert und grundsätzlich versucht, jedes einzelne Unternehmen unter 10% des Fondsvermögens zu halten.

Ark Invest kaufte am Dienstag SpaceX-Aktien im Wert von etwa 12,2 Millionen US-Dollar und reduzierte gleichzeitig Positionen in drei mit Finanz- und Krypto-Sektoren verbundenen Unternehmen. Die von Cathie Wood geführte Gesellschaft erwarb 105.108 SpaceX-Aktien über mehrere börsengehandelte Fonds, wie aus der täglichen Handelsmitteilung hervorgeht.
Die SpaceX-Aktie stieg im Verlauf der Sitzung um 2,56% und schloss bei 116,41 US-Dollar. Trotz dieses Anstiegs ist die Aktie im vergangenen Monat um 29% gefallen, was Ark für den Fondsmanager einen weiteren Einstieg zu einem niedrigeren Kurs verschafft.
Ark Invest baut seine SpaceX-Position aus
Der Kauf setzte Ark Invests jüngste Käufe von SpaceX fort, nachdem das Unternehmen im Juni an die öffentlichen Märkte gekommen war. Die Gesellschaft hat während mehrerer Kursrückgänge Aktien hinzugekauft, während sie ihr Engagement über ihre aktiv verwalteten Fonds ausbaut.
SpaceX betreibt Startdienste, das Starlink-Satellitennetzwerk und weitere Raumfahrttechnologie-Geschäfte. Diese Mischung erklärt teilweise, warum das Unternehmen bei Investoren Beachtung findet, die sowohl den kommerziellen Raumfahrtsektor als auch die zunehmende Nutzung von Satellitenkommunikation verfolgen, auch wenn Ark's Handelsmitteilungen selbst nur die Transaktionen und keine umfassendere Begründung für jede einzelne zeigen. Ark hat seine langfristige Einschätzung zu SpaceX zuvor mit der Nachfrage nach Satelliteninternet, niedrigeren Startkosten und neuen kommerziellen Anwendungen für orbitale Infrastruktur verknüpft.
Positionen in Block, Bullish und Robinhood gehen zurück
Ark Invest verkaufte während der Handelssitzung am Dienstag Block-Aktien im Wert von etwa 2,3 Millionen US-Dollar. Block legte um 2,29% zu und schloss bei 83,10 US-Dollar, doch der Fondsmanager reduzierte die Position im Rahmen seiner Portfolioumschichtungen.
Das Unternehmen verkaufte außerdem Bullish-Aktien im Wert von rund 1,6 Millionen US-Dollar und Robinhood-Aktien im Wert von 4 Millionen US-Dollar. Bullish fiel um 0,48% auf 22,69 US-Dollar, während Robinhood um 3% nachgab und bei 92,76 US-Dollar schloss.
Kleinere Käufe digitaler Vermögenswerte setzen sich fort
Zusätzlich zum SpaceX-Kauf erwarb Ark Invest Bitmine-Aktien im Wert von etwa 289.167 US-Dollar. Zudem kaufte das Unternehmen fast 32.667 US-Dollar des 3iQ Solana Staking ETF und hielt damit ein begrenztes Engagement in weiteren digitalen Vermögenswerten aufrecht.
Ark passt seine ETF-Bestände regelmäßig an, wenn sich Aktienkurse oder Portfoliogewichtungen verändern. Grundsätzlich versucht das Unternehmen zu verhindern, dass ein einzelnes Unternehmen mehr als 10% der Gesamtvermögenswerte eines Fonds ausmacht.
Die jüngsten Transaktionen zeigen eine Verschiebung hin zu SpaceX, während Ark das Engagement in ausgewählten Finanztechnologie-Unternehmen reduziert. Die Veränderungen bedeuten nicht, dass das Unternehmen Block, Bullish oder Robinhood verlassen hat, da jede Position weiterhin künftigen täglichen Rebalancierungen unterliegt.
Die Aktivität am Dienstag folgte zudem früheren SpaceX-Käufen während jüngster Kursschwäche. In diesem Sinne fügt sich der Handel in Ark's breitere Praxis ein, bevorzugte Beteiligungen nach starken Rückgängen aufzustocken und Positionen zu trimmen, die innerhalb eines Fonds größer geworden sind. Tägliche Handelsmitteilungen dokumentieren diese Veränderungen, erklären jedoch nicht jeden Grund hinter jeder einzelnen Transaktion.